Piste
130 cm
Gelände
120 cm
Anlagen
29 geöffnet
Pisten
77 km
Einmalige Gipfelerlebnisse an Fellhorn/Kanzelwand, Nebelhorn, Söllereck, Walmendingerhorn und Ifen.
Stand: 30.03.2017 02:49:27
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Piste
120 cm
Gelände
110 cm
Anlagen
11 geöffnet
Pisten
31 km
Im Skigebiet Fellhorn/Kanzelwand sind alle Anlagen in Betrieb und die geöffneten Pisten sind gut befahrbar sowie die ...
Stand: 30.03.2017 02:49:27
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Piste
130 cm
Gelände
120 cm
Anlagen
7 geöffnet
Pisten
10 km
Am Nebelhorn sind alle Anlagen im täglichen Winterbetrieb. Für Skifahrer sind die geöffneten Pisten gut befahrbar. Di...
Stand: 30.03.2017 02:49:27
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Piste
130 cm
Gelände
120 cm
Anlagen
11 geöffnet
Pisten
36 km
Am Ifen sind alle Anlagen in Betrieb. Die geöffneten Pisten und das Gaisbühlgelände sind gut befahrbar. Für Fußgänger...
Stand: 30.03.2017 02:49:27
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Piste
80 cm
Gelände
70 cm
Anlagen
geöffnet
Pisten
0 km
Die Söllereckbahn und der Allgäu Coaster sind zur Durchführung der Revisionsarbeiten vom 27. März bis 7. April 2017 g...
Stand: 30.03.2017 02:49:27
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Söllereck 25km

Familien-Skivergnügen auf 12 einfachen bis mittelschweren Pistenkilometern. Das „Sölli-Kinderland“ nahe der Talstation ist der ideale Ort für die Kleinsten, um das Skifahren spielend zu erlernen. Nahe der Talstation befindet sich der Einstieg in den SöllereckRodel: dieser Alpine Coaster verspricht auch im Winter rasante Abfahrten für Groß und Klein. Zahlreiche Winterwanderwege runden das Angebot des Familienberges ab.

Fellhorn / Kanzelwand 24km

Schnee ohne Grenzen: Frau Holle und eine der modernsten Beschneiungsanlagen der Alpen sorgen den ganzen Winter über für durchgehend weiße Pisten. Leistungsstark: 36 abwechslungsreiche, bestens präparierte Pistenkilometer, beschneite Talabfahrten, Buckelpisten, schnelle und bequeme Bergbahnen und Lifte.

Nebelhorn 13km

Hier kann man 400 Gipfel überblicken - mit besten Aussichten auch in punkto Schneesicherheit. Komplett beschneite Talabfahrt und Naturrodelbahn, geräumte Winterwanderwege. Sicherer und ungetrübter Winterspaß bis Anfang Mai auf 13 Pistenkilometern inkl. 7,5km beschneite Talabfahrt.

Walmendingerhorn   /   Ifen   /   Heuberg

Ein kurzer Transfer mit dem Skibus bringt zusammen, was zusammengehört. Walmendingerhorn, Ifen und Heuberg bilden im Kleinwalsertal eine weiße Allianz. Denn der neue gemeinsame Skipass macht die Drei als ein Gebiet "erfahrbar“. Rund 67 Kilometer präparierter Pisten eröffnen vor allem Genuss-Skifahrern, Familien mit Kindern und Anfängern ein äußerst abwechslungsreiches Ski-Terrain.

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Wintersportbericht

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Geschichte der Walmendingerhornbahn

Im Jahre 1966 wurden erstmals Personen in einer Kabinenbahn auf das Walmendingerhorn befördert.

1962Erste Überlegungen zum Bau einer Seilbahn von Mittelberg auf das Walmendingerhorn.
1963Aufstockung des Grundkapitals bei der Kanzelwandbahn AG auf 2.000.000 DM, um für das Projekt Walmendingerhorn gerüstet zu sein.
27.04.1964Baubeginn auf dem Walmendingerhorn.
1965Probleme bei den Bauarbeiten: schlechtes Wetter und andere böse Überraschungen sorgen für Verzögerungen.
20.08.1966Beginn des regulären Fahrbetriebes. Baukosten in Höhe von 7,818 Mio DM. Kapazität: 480 Pers/h
1967
  • An der Bergstation eröffnet eine Berggaststätte.
  • Erstmals Tageskarten für Skifahrer
1968Der Muttelberglift legt los und befördert 1.000 Pers/h
1969Zur uneingeschränkten Nutzung aller Bahnen und Lifte im Kleinwalsertal wird ein Skipass eingeführt.
31.12.1971Bis zu diesem Tag hat die Walmendingerhornbahn 1.173.324 Gäste befördert.
1972Neue Abfahrten erschließt der Doppelsessellift Walmendingerhorn.
Kapazität 900 Pers/h
1985An der Bergstation wird eine Garage für die Pistenmaschinen errichtet.
1988Das 20 kV Erdkabel und eine Abwasserleitung ins Tal werden fertig gestellt.
1989Walter Fritz wechselt vom Vorstand in den Aufsichtsrat.
Neue Vorstände werden Peter Krejci (Verwaltung) und Fritz Engerer (Technik)
1990Erneuerung der gesamten elektrotechnischen Anlage im Bahnbereich.
Baukosten 500.000 DM
06.06.1994
  • Walter Fritz ist verstorben.
    Der erste Vorstand der damaligen Kanzelwandbahn AG und aktive Aufsichtsratvorsitzende der Kleinwalsertaler Bergbahn AG hat über 40 Jahre das Wirken und Werden am Walmendingerhorn maßgeblich beeinflusst.
  • Erstes Projekt Dr. Wechsler für eine Schneeanlage von der Stütze 1 bis an die Talstation.
  • Kapazitätserweiterung am Doppelsessellift auf neu 1.000 Pers/h
1996Errichtung einer Gitterrosttreppe vom Doppelsessellift zur Bergstation.
Damit können die Skifahrer sicher und bequem zur Bergstation und Gaststätte gelangen.
1997Erste Projektstudien zum Umbau des Muttelbergliftes
1998Der Bau der Schneeanlage ist abgeschlossen. Baukosten 750.000 DM
31.12.1998Der langjährige Vorstand Peter Krejci geht in den Ruhestand.
Seit dem 01.04.1957 war er bei der Kleinwalsertaler Bergbahn beschäftigt und zuletzt hauptsächlich für die Finanzen im Unternehmen verantwortlich.Fritz Engerer wird alleiniger Vorstand.
18.12.1999Erster Betriebstag des Vierersesselliftes Muttelberg.
Kapazität 1.500 Pers/h, Baukosten 3,1 Mio DM
2000Vorstand Fritz Engerer geht in den Ruhestand.
Neuer allein verantwortlicher Vorstand wird Georg Fahrenschon.
2001
  • Der Alpenblumenlehrpfad am Walmendingerhorn wird errichtet.
  • Gemeinsam mit Franz Felder und Hans Grabherr hat der Wirt des Bergrestaurants Herbert Edlinger die Blumen erfasst, übersichtlich beschildert und damit einen weitern attraktiven Höhepunkt am Horn entwickelt.
    Verwaltungskonzentration an der Kanzelwandbahn.
  • Die Büroarbeitsplätze werden von der Walmendingerhornbahn nach Riezlern umgesiedelt.
2006Umbau der Talstation und Neugestaltung der Bergstation durch den Bau des Panoramaaufzuges, Erweiterung der Gastronomieterrasse, Neubau Geoplattform und Sonnenwand.

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