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Gesamtskiregion Oberstdorf - Kleinwalsertal

Fellhorn/Kanzelwand, Nebelhorn, Söllereck, Walmendingerhorn und Ifen bieten in Oberstdorf und im Kleinwalsertal einmalige Gipfe...
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Anlagen geöffnet0
Pisten0km
Piste40cm
Gelände30cm
Letzter Schneefall: am
Stand: 08.12.2016 18:45:52

Nebelhorn

Die Nebelhornbahn startet am 10. Dezember mit der Sektion I und II in die Wintersaison 2016/17. Für Skifahrer sind die Koblatba...
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Anlagen geöffnet0
Pisten0km
Temperatur2,4°C
Piste40cm
Gelände30cm
Letzter Schneefall: am 28.11.2016
Stand: 08.12.2016 18:42:20

Fellhorn / Kanzelwand

Die Fellhornbahn und die Kanzelwandbahn starten am 10. Dezember in die Wintersaison 2016/17. Es werden an der Kanzelwand die Zw...
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Fellhorn
0 Anl.
0 km
5.5 °C
Kanzelwand
0 Anl.
0 km
5.4 °C
Piste20cm
Gelände15cm
Letzter Schneefall: am 28.11.2016
Stand: 08.12.2016 18:42:20

Walmendingerhorn / Ifen / Heuberg

Voraussichtlich am 17. Dezember startet das Skigebiet Walmendingerhorn/Ifen/Heuberg startet in den Skibetrieb. Wir freuen uns s...
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Anlagen geöffnet0
Pisten0km
Temperatur3,5°C
Piste35cm
Gelände25cm
Letzter Schneefall: am
Stand: 08.12.2016 18:42:20

Söllereckbahn

Der Familienberg Söllereck bedankt sich für die Besuche in der Sommersaison und ist jetzt zur Durchführung der Revisionsarbeite...
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Anlagen geöffnet0
Pisten0km
Temperatur2,4°C
Piste0cm
Gelände0cm
Letzter Schneefall: am 28.11.2016
Stand: 08.12.2016 18:42:20
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Söllereck 25km

Familien-Skivergnügen auf 12 einfachen bis mittelschweren Pistenkilometern. Das „Sölli-Kinderland“ nahe der Talstation ist der ideale Ort für die Kleinsten, um das Skifahren spielend zu erlernen. Nahe der Talstation befindet sich der Einstieg in den SöllereckRodel: dieser Alpine Coaster verspricht auch im Winter rasante Abfahrten für Groß und Klein. Zahlreiche Winterwanderwege runden das Angebot des Familienberges ab.

Fellhorn / Kanzelwand 24km

Schnee ohne Grenzen: Frau Holle und eine der modernsten Beschneiungsanlagen der Alpen sorgen den ganzen Winter über für durchgehend weiße Pisten. Leistungsstark: 36 abwechslungsreiche, bestens präparierte Pistenkilometer, beschneite Talabfahrten, Buckelpisten, schnelle und bequeme Bergbahnen und Lifte.

Nebelhorn 13km

Hier kann man 400 Gipfel überblicken - mit besten Aussichten auch in punkto Schneesicherheit. Komplett beschneite Talabfahrt und Naturrodelbahn, geräumte Winterwanderwege. Sicherer und ungetrübter Winterspaß bis Anfang Mai auf 13 Pistenkilometern inkl. 7,5km beschneite Talabfahrt.

Walmendingerhorn   /   Ifen   /   Heuberg

Ein kurzer Transfer mit dem Skibus bringt zusammen, was zusammengehört. Walmendingerhorn, Ifen und Heuberg bilden im Kleinwalsertal eine weiße Allianz. Denn der neue gemeinsame Skipass macht die Drei als ein Gebiet "erfahrbar“. Rund 67 Kilometer präparierter Pisten eröffnen vor allem Genuss-Skifahrern, Familien mit Kindern und Anfängern ein äußerst abwechslungsreiches Ski-Terrain.

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Wintersportbericht

Webcams

Geschichte der Ifenbahn

"Von den Anfängen bis heute" - Rund um die Ifenbergbahnen im Kleinwalsertal

1961Der Olympialift wird als Hotellift der Auenhütte errichtet.
1962Der Ifen-Bus – die Bus-Linie von Riezlern ins Schwarzwassertal wird von Alfons Herz eingerichtet. Die Auenhütte war nur auf einer schmalen Schotterstraße erreichbar.
1969Rupert Etschmann gründet die Hahnenköpfle Schwebebahn Etschmann & CoKG
1971+1972Die Doppelsesselbahn „Ifenhütte“ und der Schlepplift „Ifen“ werden errichtet
1972Die Ifen-Lifte werden im Dezember eröffnet.
1973Alfons Herz übernimmt die Geschäftsführung der Lifte. Der Ifen-Bus wird in die Liftgesellschaft eingegliedert.
1976
  • Der Forstweg von der Auenhütte zur Ifenhütte wird gebaut. Im Winter führt die leichte Abfahrt von der Mittelstation ins Tal.
  • Errichtung des Übungslift Gaisbühl an der Ifen-Talstation
1977Am 19. und 20. Februar finden internationale FIS-Rennen im Riesenslalom für Damen und Herren statt. Zur Homologierung als FIS-Abfahrtsstrecke wurden 1976 Geländekorrekturen auf der Ifoly-Abfahrt vorgenommen.
1978Bau der Hahnenköpflebahn, Fahrbetrieb nur für die Wintersaison genehmigt.
1981Die Ifen-Lift Alfons Herz KG wird Mehrheitseigentümer an der Heuberg-Schöntal-Lift GmbH.
1984Der Sessellift Hirschegg-Heuberg wird umgebaut.
1988Am 13. März richtet eine Lawine mit Anriss am Ifen in 1800 Meter Höhe in der 500 Meter tiefer liegenden Talstation massiven Schaden ohne Personenopfer an. In der Folge entstehen die Lawinenbauwerke am Fuß des Ifens.
1991Die Doppelsesselbahn „Ifenhütte“ wird grundlegend modernisiert.
1992Umbau der Hahnenköpflebahn
1994Das Verwaltungsgebäude wird umgebaut und Garagenplätze für Busse und Schneeräumung geschaffen.
1995Errichtung einer Abwasserreinigungsanlage in der Bergstation der Hahnenköpflebahn
1996Der Winterwanderweg auf dem Gottesackerplateau wird erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.
1997Die Hahnenköpflebahn erhält nach knapp 20 Jahren ein neues Förderseil.
1999Einreichung eines Gesamtkonzeptes zur Modernisierung der Ifen-Bergbahnen mit Sommerbetrieb der 2. Sektion.
2001
  • Behördliche Genehmigung zur Errichtung der Einseilumlaufbahn in 2 Sektionen.
  • Die Beschränkung der 2. Sektion auf den Winter bleibt bestehen. Die Investition in die Infrastruktur (Gastronomie) ist somit nicht wirtschaftlich und wird vorerst nicht ausgeführt.
  • Pistenkorrekturmaßnahmen Gottesacker-Gleitweg und Olympiahang
2003Entwässerungsprojekt Auenalpe zum Hochwasserschutz wird umgesetzt und bewährt sich beim August-Hochwasser 2005.
2006
  • Die Lifte im Heuberg-Gebiet - Sessellift Hirschegg-Heuberg und die Schlepplifte Schöntal und Heubergmulde - werden an die Heuberg Skiliftbetrieb GmbH&Co verkauft. Der Ifen-Tageskartenverbund besteht weiterhin und wird um die Tallifte Parsenn und Hubertus erweitert.
  • Pistenverbindung Schäfalp-Gamsrücken zum Gottesackergleitweg wird ausgebaut.
2007Nach dem schneearmen Winter 2006/07 wird eine Beschneiungsanlage projektiert und zur Genehmigung eingereicht. Das Verfahren läuft.
2009
  • Zum 1. Juli übernimmt die Kleinwalsertaler Bergbahn AG die Ifen-Bergbahn GmbH.
  • Heute Die Ifen-Bergbahn GmbH beschäftigt z. Zt. rund 15 Mitarbeiter ganzjährig, im Winter zählt der Mitarbeiterstamm ca. 30 Personen.

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