Piste
80 cm
Gelände
70 cm
Anlagen
46 geöffnet
Pisten
105 km
Einmalige Gipfelerlebnisse an Fellhorn/Kanzelwand, Nebelhorn, Söllereck, Walmendingerhorn und Ifen.
Stand: 28.02.2017 04:16:47
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Piste
80 cm
Gelände
70 cm
Anlagen
13 geöffnet
Pisten
34 km
Im Skigebiet Fellhorn/Kanzelwand sind alle Anlagen in Betrieb und es stehen Ihnen 34 top präparierte Pistenkilometer ...
Stand: 28.02.2017 04:16:47
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Piste
80 cm
Gelände
70 cm
Anlagen
7 geöffnet
Pisten
12 km
Am Nebelhorn sind alle Anlagen im täglichen Winterbetrieb. Für Skifahrer sind die geöffneten Pisten mit insgesamt 12 ...
Stand: 28.02.2017 04:16:47
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Piste
80 cm
Gelände
70 cm
Anlagen
21 geöffnet
Pisten
52 km
Am Ifen sind alle Anlagen in Betrieb. Die geöffneten Pisten inkl. dem Gaisbühlgelände bieten tolle Pistenverhältnisse...
Stand: 28.02.2017 04:16:47
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Piste
60 cm
Gelände
50 cm
Anlagen
5 geöffnet
Pisten
7 km
Die Liftanlagen und Pisten am Söllereck sind in Betrieb! Höllwieslift ist geschlossen.Die Winterwanderwege sind gespu...
Stand: 28.02.2017 04:16:47
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Söllereck 25km

Familien-Skivergnügen auf 12 einfachen bis mittelschweren Pistenkilometern. Das „Sölli-Kinderland“ nahe der Talstation ist der ideale Ort für die Kleinsten, um das Skifahren spielend zu erlernen. Nahe der Talstation befindet sich der Einstieg in den SöllereckRodel: dieser Alpine Coaster verspricht auch im Winter rasante Abfahrten für Groß und Klein. Zahlreiche Winterwanderwege runden das Angebot des Familienberges ab.

Fellhorn / Kanzelwand 24km

Schnee ohne Grenzen: Frau Holle und eine der modernsten Beschneiungsanlagen der Alpen sorgen den ganzen Winter über für durchgehend weiße Pisten. Leistungsstark: 36 abwechslungsreiche, bestens präparierte Pistenkilometer, beschneite Talabfahrten, Buckelpisten, schnelle und bequeme Bergbahnen und Lifte.

Nebelhorn 13km

Hier kann man 400 Gipfel überblicken - mit besten Aussichten auch in punkto Schneesicherheit. Komplett beschneite Talabfahrt und Naturrodelbahn, geräumte Winterwanderwege. Sicherer und ungetrübter Winterspaß bis Anfang Mai auf 13 Pistenkilometern inkl. 7,5km beschneite Talabfahrt.

Walmendingerhorn   /   Ifen   /   Heuberg

Ein kurzer Transfer mit dem Skibus bringt zusammen, was zusammengehört. Walmendingerhorn, Ifen und Heuberg bilden im Kleinwalsertal eine weiße Allianz. Denn der neue gemeinsame Skipass macht die Drei als ein Gebiet "erfahrbar“. Rund 67 Kilometer präparierter Pisten eröffnen vor allem Genuss-Skifahrern, Familien mit Kindern und Anfängern ein äußerst abwechslungsreiches Ski-Terrain.

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Wintersportbericht

Webcams

Winterwanderweg am Fellhorn

Der präparierte Rundwanderweg von der Mittelstation Richtung Alpe Schlappold gewährt wundervolle Ausblicke ins Stillachtal

Nach dem Verlassen der Fellhornbahn II geht es mit dem links vom Ausstieg befindlichen Lift hinunter. Vorbei an der Bergwacht geht es über eine Treppe und dann vorbei an den Garagen der Pistenraupen auf den ausgeschilderten Winterwanderweg.

Der Schlappoldsee

Nun steigen wir in den ersten Minuten auf dem Wanderweg zum verschneiten Schlappoldsee, dem Namensgeber der Mittelstation, ab. Unten angekommen, ist es im tief verschneiten Winter nicht ganz einfach zu sehen, wo genau sich der Schlappoldsee in einem Kessel zwischen dem Fellhorngifel und dem Schlappoldkopf, unter einer tiefen Schneeschicht verstecken könnte.

Bergpanorama

Von hier wandern wir nur ganz geringfügig bergauf – bergab weiter in Richtung Schlappold Alpe. Hoch über dem Stillachtal, reicht der wunderschöne Panoramablick vom Allgäuer Hauptkamm im Süden, über den Himmelschrofengrat bis hin zum nachbarlichen Nebelhornskigebiet weit im Nordosten, oberhalb Oberstdorfs gelegen. Nach ca. 20 Minuten Gesamtgehzeit knickt der Weg ab und führt unterhalb des Hinweges in einem Bogen zurück Richtung Mittelstation.
Kurz vor dem erreichen des Schlappoldsees führt der Weg dann wieder auf den ursprünglichen zurück und man kann auf gleichem Weg vom See wieder zurück zur Station aufsteigen.

Lawinenunglück im Jahr 1951

Vor über 50 Jahren wurde hier alles was sich oberhalb des Erdbodens befand, von einer gewaltigen Lawine mitgerissen. Zur damaligen Zeit diente die Alpe im Winter als Skihütte. Glücklicherweise waren am Unglückstag keine Gäste zugegen. Das Hüttenpersonal überlebte wie durch ein Wunder zum Teil schwerverletzt und wurde – trotz widrigster Umstände und seinerzeit noch einfachster Mittel – von der Bergwacht Oberstdorf gerettet.

Daher führt der Weg heutzutage im Winter nicht bis zur Schlappoldalpe, da diese sich nach wie vor in einem lawinengefährdeten Kessel befindet, sondern führt ein Stück davor in einem Bogen wieder zurück zur Bergbahnstation.

Sonnen am Fellhorn
Sonnen am Fellhorn

Aus der Vogelperspektive

Die hier abgebildeten Wegverläufe / GPS-Daten wurden manuell erstellt und dienen nur zur allgemeinen Orientierung