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5 geöffnet
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Einmalige Gipfelerlebnisse an Fellhorn/Kanzelwand, Nebelhorn, Söllereck, Walmendingerhorn und Ifen.
Stand: 01.05.2017 00:28:45
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Die Fellhorn- und Kanzelwandbahn bedanken sich bei Ihren Gästen für die Besuche in der Wintersaison und sind jetzt zu...
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Am Nebelhorn sind alle Anlagen, außer dem Seealplift, im täglichen Winterbetrieb. Für Skifahrer sind die geöffneten P...
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Die Walmendingerhornbahn, die Ifenbahn und die Heubergarena bedanken sich für die Besuche in der Wintersaison und sin...
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Allgäu Coaster täglich geöffnet von 10 bis 18 Uhr.Die Söllereckbahn, der Kletterwald und das Berghaus Schönblick star...
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Kleinwalsertaler Bergbahn AG zieht Sommer wie Winter positive Jahresbilanz

Besucherplus von fünf Prozent – Geringe Schneemengen stärken die Nachfrage im Skigebiet Fellhorn/Kanzelwand

Mittelberg/Kleinwalsertal, 7. Juni 2016 – Im Rahmen der 61. ordentlichen Hauptversammlung der Kleinwalsertal Bergbahn Aktiengesellschaft konnten am heutigen Dienstag von deren Vorstand Augustin Kröll erfreuliche Kennzahlen bekannt gegeben werden. Die Bilanz der Kleinwalsertal Bergbahn AG des Geschäftsjahres 2014/15, welches am 31.10.2015 zu Ende ging, meldete im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung der Fahrgastzahlen um fünf Prozent auf 838.000 Besucher sowie ein Umsatzplus von 4,3 Prozent auf nunmehr 13,255 Mio. Euro.

Sowohl der Winter- als auch der Sommerbetrieb verzeichneten im Berichtsjahr schwarze Zahlen. Geringe Neuschneemengen zum Saisonstart im niedriggelegenen Allgäu bescherten dem Skigebiet Fellhorn/Kanzelwand überdurchschnittliche Besucherzahlen, da hier dank modernster Beschneiungsanlagen und entsprechender Höhe durchgehend gute Pistenverhältnisse herrschten. Somit wurde der Winterbetrieb bereits am
5. Dezember 2015 aufgenommen. Auch in den folgenden Wochen war die starke Nachfrage ungebrochen, sodass der Umsatz des Wintergeschäfts um 4,3 Prozent gesteigert werden konnte. Die lang anhaltende Schönwetterperiode des Sommers 2015 sorgte zudem für steigende Besucherzahlen, was sich als ein Plus über das gesamte Geschäftsjahr um 5,1 Prozent auf 838.000 in der Jahresbilanz niederschlug.

Umfangreiche Sanierungen der Kanzelwand-Talabfahrt sowie eine Rückstellung für Rekultivierung schmälerten den Jahresüberschuss gegenüber dem Vorjahreswert von 957.000 Euro auf 549.000 Euro. Gemeinsam mit einem Gewinnvortrag aus dem vergangenen Jahr ergibt sich dadurch ein Bilanzgewinn von 604.649 Euro. Die Aktionäre kommen somit in den Genuss einer Dividende von 16 Euro pro Aktie. 250.000 Euro werden in die Gewinnrücklage eingestellt, 2.777 Euro auf neue Rechnung vorgetragen. Für 2015/16 rechnet das Unternehmen mit einem Jahresüberschuss gegenüber den Vorjahreswerten und somit einem noch positiveren Geschäftsverlauf.

Geprägt ist die aktuelle Situation von umfangreichen Investitionen. Mehr als 20 Millionen Euro werden in diesem Jahr in Neuerungen am Ifen und am Fellhorn gesteckt. Sie dienen am Ifen für den Bau einer Beschneiungsanlage mit Speicherteich und der Installation eines neuen Trink- und Abwassersystems sowie dem Bau der Olympiabahn, einer modernen, kuppelbaren Sechsersesselbahn. Mit allen Baumaßnahmen wurde bereits begonnen. Gleichzeitig wird am Fellhorn der Schlepplift zur Gipfelstation abgebaut und durch die neue Bierenwangbahn, ebenso eine moderne, kuppelbare Sechsersesselbahn, mit einzigartigen Komfortsesseln aus Echtleder, ersetzt.

Als wichtigen und zukunftsweisenden Meilenstein werten Aufsichtsrat und Vorstand die Gründung der neuen „Skiliftgesellschaft links der Breitach“, kurz GLB, die am 24. Februar 2016 gemeinsam mit der Familie Haller erfolgte. So werden die Heubergarena, das Walmendingerhorn und der Ifen ein zusammenhängendes Skigebiet im Kleinwalsertal mit einem einheitlichen Ticketsystem. Dieses verfügt in Summe über 61 Pistenkilometer und ist damit das größte zusammenhängende Skigebiet in der 2-Länder-Skiregion Oberstdorf-Kleinwalsertal.
„Grundlage des gemeinsamen Vorgehens ist dabei der Gast und seine Bedürfnisse“, betont Toni Haller – Vorsitzender des Beirats der GLB – „daher wollen wir für den Gast im Kleinwalsertal ein von ihm empfundenes, zusammenhängendes und schneesicheres Skigebiet schaffen“, erläutert
Dr. Andreas Gapp, Mitglied des Aufsichtsrates, weiter. „Es darf dabei keine Rolle spielen, an welcher Stelle der Gast in das Skigebiet einsteigt, es geht um einen Skiraum ohne Grenzen, vom Walmendingerhorn bis hin zum Fellhorn und zurück“, fasst Michael Lucke, Vorsitzender des Aufsichtsrats, die angestrebten Ziele zusammen.

www.das-hoechste.com

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Für weitere Informationen:

Augustin Kröll
Vorstand Kleinwalsertaler Bergbahn AG
Walserstraße 77, A-6991 Riezlern
Telefon: +43(0)5517/5274-2010
Mail: augustin.kroell@das-hoechste.com

am Walmendingerhorn
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