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Nebelhorn

Die Nebelhornbahn ist mit der Sektion I und II bis zur Station Höfatsblick im täglichen Sommerbetrieb.Die geöffneten Wege sind mit festem Schuhwerk gut begehbar.Die Gi... mehr
Anlagen2
Wege17.1km
Temperatur5,1°C
Stand: 22.09.2016 09:42:06

Fellhorn / Kanzelwand

Die geöffneten Wege sind mit festem Schuhwerk gut begehbar. Die Alpe Schlappold und die Alpe Bierenwang sind geöffnet.Immer ein Erlebnis: der Burmiwasserweg an der Kan... mehr
Anlagen3
Wege26.2km
Temperatur7,6°C
Stand: 22.09.2016 09:42:03

Walmendingerhorn

Genießen Sie bei schönem Wetter das grandiose 3-Länder-Panorama von der Geo-Aussichtsplattform.Die geöffneten Wege sind mit festem Schuhwerk gut begehbar.
Anlagen1
Wege5km
Temperatur7,9°C
Stand: 22.09.2016 09:42:09

Ifen

Die Ifenbahn ist heute, den 27. September, nicht in Betrieb.Die Forststraße von der Ifenhütte zur Talstation, der neue naturnahe Wanderweg (nicht Kinderwagen tauglich)... mehr
Anlagen0
Wege4.65km
Temperatur15,3°C
Stand: 22.09.2016 09:42:02

Söllereck

Die panoramareichen Wege sind mit festem Schuhwerk gut begehbar. Der Allgäu Coaster, der Kletterwald, das Berghaus Schönblick sowie die Alpe Schrattenwang und die Söll... mehr
Anlagen1
Wege13km
Temperatur10,7°C
Stand: 22.09.2016 09:42:08
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Söllereck 1400m

Der Familienberg
Die Söllereckbahn bringt die Wanderer am Söllereck in Oberstdorf bequem auf 1400 Meter. Traumhafte Wanderwege mit großartigem Alpenpanorama beginnen an der Bergstation. Das Söllereckgebiet ist für einen Familien-Wanderausflug geradezu ideal.

Fellhorn 2037m / Kanzelwand 2058m

Naturarena für Aktive
Wandern ohne Schlagbaum: Deutschland und Österreich sind über gut begehbare Rundwege verbunden. Ein üppiges Bergblumen-Meer erwartet Sie hüben wie drüben. Themenwanderwege und Bergschauen runden das Angebot auf beiden Seiten ab. Der Erlebnisweg Burmiwasser mit zahlreichen Wasser-Spiel-Stationen für Familien.

Nebelhorn 2224m

Panorama- und Aussichtsberg
Der beeindruckende 400-Gipfel-Blick ist legendär: Seit nunmehr 80 Jahren erschließt die Nebelhornbahn ein Wander-,Touren- und Klettergebiet der Extra-Klasse. Leichte, rollstuhl- und kinderwagentaugliche Rundwanderwege eröffnen immer wieder neue Sichtweisen. Familienfreundlich: Erlebnisweg „Uff d’r Alp“ rund um Kühe und Käse.

Walmendingerhorn   /   Ifen             12km

Berg der Sinne / Naturzauber aus Stein

Walmendingerhorn

Sehen, hören, fühlen, schmecken: der spektakuläre Aussichtspunkt gibt den Blick frei auf ein atemberaubendes Panorama. Auf der windgeschützten Sonnenterrasse kann man über Kopfhörer individuell das „Berg-Radio“ und im Restaurant Speis‘ und Trank genießen. Ein wunderschöner Steinbrunnen beruhigt mit seinem Plätschern.

Ifen

Spektakuläre Felsen und das eindrucksvolle Gottesackerplateau, um das sich zauberhafte Sagen ranken, eröffnen Spaziergängern ebenso wie Wanderern jeweils das passende Terrain und immer neue Ausblicke auf die umliegende Bergwelt. Im Sommer ist die Mittelstation der Sesselbahn auf 1.586 Meter Höhe Ausgangspunkt aller Touren.

Kinder fahren frei!

in Begleitung der Eltern an Fellhorn/Kanzelwand, Söllereck, Walmendingerhorn & Ifen

Bergsportbericht

Webcams

Blick auf den Seealpsee
Blick auf den Seealpsee

Weg 4a: von der Station Höfatsblick zum Seealpsee und zurück

Der geheimnisvolle Seealpsee zählt zu den landschaftlichen Höhepunkten des Allgäus.

Wir wandern von der Bergbahn Station Höfatsblick über den Weg Nr. 4 zunächst bis zum panoramareichen Aussichtspunkt am Zeigersattel. Eine ausführliche Beschreibung des Teilabschnittes finden Sie in der Tourenbeschreibung zum Zeigersattel. Wanderer mit etwas mehr Kondition haben von hier die Möglichkeit bis zum Seealpsee abzusteigen um die herrliche Landschaft am Seeufer entlang eines kleinen Rundwanderweges noch mehr zu genießen.

Der Steinadler – König der Allgäuer Alpen

Wer vom Zeigersattel bis zum See absteigen möchte, folgt am Kamm der entsprechenden Beschilderung (Weg Nr. 4a). Ein breit ausgebauter Wanderweg führt uns bergab Richtung hintere Seealpe. Auf den gegenüberliegenden Berghängen zwischen Seekopf und Hüttenkopf sind häufig Gämse oder auch Murmeltiere zu beobachten, die sich hier auf den grasigen Bergmatten mit einer Vielzahl an Bergkräutern, besonders wohl fühlen. An die Bergwanderer am Nebelhorn und die Rinder der Seealpe haben sie sich gewöhnt. Einzig und allein der Steinadler vermag es, diese friedliche Stimmung in panische Aufregung aufzulösen.

Geheimnisvolle 42m tief

An der hinteren Seealpe angekommen halten wir uns rechts und steigen weiter zum Seeufer ab. Der Weg wird nun naturnaher und verläuft auch etwas steiler bergab. Je näher wir kommen, desto grüner schimmert uns der See geheimnisvoll entgegen. Am Seealpsee angekommen, bekommen wir den außergewöhnlichen Bergsee in seiner ganzen Pracht zu sehen. Der Seealpsee ist nicht nur einer der schönsten und größten, sondern mit 42 Metern auch der tiefste Bergsee der Allgäuer Alpen.

Bitte bleiben Sie auf den Wegen!

Nachdem wir einige Meter auf der linken Uferseite des Sees gewandert sind, folgen wir dem Rundwanderweg, der nun wieder in einer Linksschleife Richtung Alpe aufsteigt. Bitte beachten Sie die Hinweise zur Westseite des Seealpsees (Absturzgefahr) und zum Gleitweg! Bleiben Sie unbedingt auf den markierten Wanderwegen! Nach kurzem und etwas strapaziösem Aufstieg, auf dem wir schnell an Höhe gewinnen, geht es nun wieder flacher und auf allmählich breiterem Wanderweg zurück zur Hinteren Seealpe. Von hier wandern wir über den gleichen Weg bergauf bis zum Zeigersattel und zurück zur Bergbahn Station Höfatsblick.

Das sagen andere Gäste über diese Wanderung

3.Tag 20.10.2012

am 31.10.2012 von Peter Krauß mit Ehefrau Inge
Enkel kommen mit Ma+Pa. Wollen heute aufs Nebelhorn und zurück über den Gleitweg ins Oytal. Haben letztes Jahr diese Wanderung gemacht und ihnen von den Rollern erzählt,sie sind ganz aufgeregt. Aber zuerst gehts ganz nach oben und sie staunen nur so über die vielen "Toblerone", wie unsere Enkeltochter die Berge mit noch etwas Schnee nennt.Zurück bis Höfatsblick nehmen wir die Gondel,von hier aus gehts über die Seealpe und weiter über steinige Pfade Richtung Oytal.Am steilen Hang machen wir eine kurze Rast zur Stärkung und am Wasserfall werden die Biene reichlich gekühlt.Bald darauf erreichen wir das Oytalhaus, Verschnaufspause bei einer kleinen Erfrischung vor dem Höhepunkt des Tages.Dann gehts mit Sack und Pack und einer Riesengaudi das Oytal hinab zurück zur Abgabestelle der Roller.Für die Enkel war dies ein unvergessliches Erlebnis.Fortsetzung folgt.  · mehr

Über den Gleitweg

am 24.08.2012 von Klaus-Dieter Beckmann
Für etwas Geübtere gibt es einen interessanten Weg vom Nebelhorn hinab ins Oytal: den Gleitweg.
Von der Bergstation Höfatsblick gehen wir nach Süden auf den Zeiger. An der Weggabelung steht eine Tür - eine super Idee und für jeden, der hier vorbeikommt ein guter Anlass für ein Foto.
Wir folgen dem Weg in Richtung Seealpsee, vorbei an der Hinteren See-Alpe und bleiben auf dem Weg oberhalb des Sees. Für eine ausgiebige Rast kann man auch zum See abgehen und dann später zum Gleitweg wieder aufsteigen. Der Gleitweg selbst zeigt sich hier noch freundlich. Im weiteren Verlauf wird er aber ausgesetzter und zeigt, warum der den Hinweis "nur für Geübte" trägt; markante Stellen sind hilfreich seilversichert. Wir waren bei schönstem Sommersonnenwetter dort - nach einer Regennacht oder bei trübem Wetter würde ich den Gleitweg doch eher meiden.
Den ganzen Weg lang hat man einen schönen Blick ins Oytal. Der Weg endet schließlich in unmittelbarer Nähe vom Oytal-Haus, welches mit zwei "Schmankerln" aufwartet: zum einen eine gute Küche, zum anderen: die Oytalroller! Ab 15 Uhr hat man die Möglichkeit, sich hier Roller auszuleihen und mit wenig Aufwand zurück nach Oberstdorf zu fahren. Roller beim Fahrradladen gegenüber der Talstation einfach wieder auf den Hof stellen.
Wie wir finden: eine sehr schöne Tagestour!  · mehr

Vom Höfatsblick zum Seealpsee

am 03.08.2012 von Zoe M. Hantke
Unsere Wanderung am Nebelhorn führte uns von der Station Höfatsblick zum Seealpsee. Eine wirklich tolle Tour! Ab der Seealpe geht ein schmaler, steiniger, steiler und zum teil nach Regen rutschiger Weg hinunter bis zum Seealpsee. Der Abstieg war anstrengend. Doch die Mühe lohnt sich. Am See kann man wunderbar die Ruhe genießen und ein Picknick machen. Der Rückweg (Rundweg) verläuft ebenfalls steil aufwärts auf einem schmalen Pfad. Der Einsatz von Stöcken ist von Vorteil. Als Belohnung für den Aufstieg kann man unterwegs bei der Alpe einkehren. Echt sehenswert!  · mehr
Die hier abgebildeten Wegverläufe / GPS-Daten wurden manuell erstellt und dienen nur zur allgemeinen Orientierung

Route

Seilbahn Bergstation - Zeigersattel - Hintere Seealpe - Seealpsee - zurück zur Station Höfatsblick

Lage

mittlere Höhe

Wegbeschaffenheit

Erde, Schotter, Kies

Gehzeit

4h

Schwierigkeitsgrad

leicht (gelb)

Empfohlene Ausrüstung

Feste, knöchelhohe Wanderschuhe mit guter Profilsohle; Regenschutz, je nach Witterung evtl. wärmende Kleidung; an warmen Tagen ausreichend Sonnenschutz sowie hinreichend Getränke!; Wanderstöcke empfehlenswert; Brotzeit / Süßigkeiten zur Stärkung; Rucksack, wenn vorhanden; Mobiltelefon von Vorteil, ausgeschalten.

Bitte beachten

Am westlichen Ende des Seealpsees fallen steile, oft senkrechte Felswände etwa 600 Meter tief in Richtung Oytal ab. In diesem Bereich ist ein Abstieg unmöglich! Es besteht höchste Absturzgefahr! Der einzig mögliche Abstieg ins Oytal über den Gleitweg erfordert neben entsprechender Ausrüstung, alpine Erfahrung, absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit! Bei der Zeitplanung bitte den Rückweg zur Station (bergauf!) mit einplanen.

Tipp

Wer Gämse, Murmeltiere oder gar den Steinadler einmal etwas näher beobachten möchte, hat am Nebelhorn die Möglichkeit auf die Spuren des Hochgebirgswildes zu gehen. Termine der geführten Wanderung unter fachmännischer Anleitung sowie weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage

Einkehrmöglichkeiten

Marktrestaurant Bergstation, Edmund-Probst-Haus, Hintere Seealpe (während des Alpsommers);

Gut zu wissen

Mit viel Glück kann man auf dieser Wanderung einem weiteren, seltenen Bewohner der Allgäuer Alpen begegnen – der Kreuzotter. Gerade im Bereich des Seealpsees kommt diese Schlangenart etwas häufiger vor. Da diese Schlange zu den giftigen Arten gehört (Ihr Biss ist vergleichbar mit einem Wespenstich) sollte man ein wenig aufpassen wohin man tritt und das seltene Tier keines Falles provozieren!

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Nebelhorn Höfatsblick

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Fellhornbahn Mittelstation

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Kanzelwandbahn Bergstation

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Gipfelstation Walmendingerhorn

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Hahnenköpflebahn Bergstation

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Söllereck Bergstation

 
 
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Stand: 27.09.2016 13:40:02