Piste
140 cm
Gelände
130 cm
Anlagen
41 geöffnet
Pisten
89 km
Einmalige Gipfelerlebnisse an Fellhorn/Kanzelwand, Nebelhorn, Söllereck, Walmendingerhorn und Ifen.
Stand: 23.03.2017 20:40:24
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Piste
130 cm
Gelände
120 cm
Anlagen
13 geöffnet
Pisten
34 km
Im Skigebiet Fellhorn/Kanzelwand sind alle Anlagen in Betrieb und die geöffneten Pisten sind gut befahrbar. Die Talab...
Stand: 23.03.2017 20:40:24
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Piste
140 cm
Gelände
130 cm
Anlagen
7 geöffnet
Pisten
10 km
Am Nebelhorn sind alle Anlagen im täglichen Winterbetrieb. Für Skifahrer sind die geöffneten Pisten gut befahrbar. Di...
Stand: 23.03.2017 20:40:24
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Piste
130 cm
Gelände
120 cm
Anlagen
16 geöffnet
Pisten
39 km
Am Ifen sind alle Anlagen in Betrieb. Die geöffneten Pisten und das Gaisbühlgelände sind gut befahrbar. Für Fußgänger...
Stand: 23.03.2017 20:40:24
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Piste
90 cm
Gelände
80 cm
Anlagen
5 geöffnet
Pisten
6 km
Die Liftanlagen und Pisten am Söllereck sind in Betrieb! Höllwieslift ist geschlossen.Die panoramareichen Wanderwege ...
Stand: 23.03.2017 20:40:24
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Söllereck 25km

Familien-Skivergnügen auf 12 einfachen bis mittelschweren Pistenkilometern. Das „Sölli-Kinderland“ nahe der Talstation ist der ideale Ort für die Kleinsten, um das Skifahren spielend zu erlernen. Nahe der Talstation befindet sich der Einstieg in den SöllereckRodel: dieser Alpine Coaster verspricht auch im Winter rasante Abfahrten für Groß und Klein. Zahlreiche Winterwanderwege runden das Angebot des Familienberges ab.

Fellhorn / Kanzelwand 24km

Schnee ohne Grenzen: Frau Holle und eine der modernsten Beschneiungsanlagen der Alpen sorgen den ganzen Winter über für durchgehend weiße Pisten. Leistungsstark: 36 abwechslungsreiche, bestens präparierte Pistenkilometer, beschneite Talabfahrten, Buckelpisten, schnelle und bequeme Bergbahnen und Lifte.

Nebelhorn 13km

Hier kann man 400 Gipfel überblicken - mit besten Aussichten auch in punkto Schneesicherheit. Komplett beschneite Talabfahrt und Naturrodelbahn, geräumte Winterwanderwege. Sicherer und ungetrübter Winterspaß bis Anfang Mai auf 13 Pistenkilometern inkl. 7,5km beschneite Talabfahrt.

Walmendingerhorn   /   Ifen   /   Heuberg

Ein kurzer Transfer mit dem Skibus bringt zusammen, was zusammengehört. Walmendingerhorn, Ifen und Heuberg bilden im Kleinwalsertal eine weiße Allianz. Denn der neue gemeinsame Skipass macht die Drei als ein Gebiet "erfahrbar“. Rund 67 Kilometer präparierter Pisten eröffnen vor allem Genuss-Skifahrern, Familien mit Kindern und Anfängern ein äußerst abwechslungsreiches Ski-Terrain.

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Wintersportbericht

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Teilstücke Weg 1: Gipfelerlebnis Fellhorn & Kanzelwand

Über die gut ausgebauten Anstiege sind die panoramareichen und lohnenswerten Gipfel von den Bergstationen aus in kurzer Zeit zu erreichen.

Je nach Gipfelziel empfiehlt es sich mit der Fellhorn- oder der Kanzelwandwahn zur Bergstation aufzufahren. Von hier aus geht über gut befestigte, ausgeschilderte Aufstiege den Gipfeln entgegen. Aufgrund Ihres ungleichen geologischen Aufbaus, weisen die beiden Berge stark unterschiedliche Eigenschaften auf.

Blumenreiches Fellhorn

Der Anstieg zum Fellhorngipfel, der ca. 15 Minuten in Anspruch nimmt, beginnt direkt an der Seilbahn – Bergstation. Am Rande des erdigen Weges ist eine einzigartige Vielzahl an bunten Bergblumen zu bestaunen. Basis für diese saftigen Bergwiesen bis zum Gipfel ist die Erdschicht aus dem das Fellhorn besteht. Die sogenannten Flyschschichten aus schiefrigem, tonigem und mergeligem Material sind besonders fruchtbar. Am Gipfel angekommen sorgt ein 360° Grad Panoramaausblick in die Allgäuer Alpen für wahres Gipfelglück.

Schroffe Kanzelwand

Für den Aufstieg zur Kanzelwand muss von der Seilbahn-Station zunächst ein kleines Stück bis zu einem Sattel abgestiegen werden. Von hier führt der Weg über einige Kehren in ungefähr einer halben Stunde zum Kanzelwandgipfel. Gegenüber dem eher lieblichen Fellhorn findet man im Bereich des Kanzelwandgipfels eine vorwiegend schroffe und steinige Berglandschaft aus Hauptdolomit vor. In Punkto Gipfelausblick steht die Kanzelwand seinem Nachbarn allerdings in nichts nach.

Für Bergsteiger bieten beide Gipfel die Möglichkeit, über einen Rundweg im alpinen Gelände zurück in den Bereich der Bergbahnen zu wandern. Wer die dafür notwendigen Voraussetzungen nicht erfüllt, sollte sicherheitshalber über den gleichen Weg zurück zu den Bergbahnen absteigen. Hier findet man eine große Auswahl an gut ausgebauten Wegen.

Blick auf die Kanzelwand Bergstation
Blick auf die Kanzelwand Bergstation
Gipfelkreuz Fellhorn
Gipfelkreuz Fellhorn

Route

Kanzelwand Bergstation – Kanzelwand (Warmatsgundkopf) Fellhornbahn Bergstation - Fellhorngipfel

Lage

hochalpines Gelände

Wegbeschaffenheit

Erde, Schotter, Kies

Gehzeit

0.5h

Schwierigkeitsgrad

leicht (gelb)

Empfohlene Ausrüstung

Feste, knöchelhohe Bergschuhe mit guter Profilsohle; Rucksack; Regenschutz, je nach Witterung evtl. wärmende Kleidung; an warmen Tagen ausreichend Sonnenschutz sowie hinreichend Getränke!; Wanderstöcke empfehlenswert;

Bitte beachten

Die Gipfelanstiege zum Fellhorn und zur Kanzelwand sind gut befestigt und leicht bis mäßig schwierig zu begehen. Von den Gipfeln weiterführende, alpine Bergpfade sind technisch schwieriger und setzen ein höheres Maß an Ausrüstung (feste, knöchelhohe Bergschuhe mit guter Profilsohle!), Trittsicherheit und unter Umständen Schwindelfreiheit voraus!

Tipp

Um das schöne Gipfelerlebnis abzurunden, empfiehlt sich ein Besuch gleich zu Anfang des Tages. Zu diesem Zeitpunkt ist die Sicht am klarsten und der Gipfel muss lediglich mit wenigen anderen Frühaufstehern geteilt werden.

Einkehrmöglichkeiten

Kanzelwandbahn Bergstation, Fellhornbahn Bergstation,

Gut zu wissen

Gipfelkreuze wie sie auf beiden Bergen anzutreffen sind, wurden aus religiösen Gründen bereits Ende des 13. Jahrhunderts auf Anhöhen oder Hügeln platziert. Man findet Sie hauptsächlich in katholisch geprägten Bergregionen der Alpen. Viele Kreuze gedenken heute an die Gefallenen der beiden Weltkriege.

Das sagen andere Gäste über diese Wanderung

Auf gehts zum Gipfel der Kanzelwand

am 23.10.2013 von Viktoria Schaab
Vom Fellhorn geht es zur Kanzelwand.
Wir hatten es nicht vor den Gipfel zu erwandern, denn es sah schwer oder auch gefährlich aus.
Aber dann ging es bergauf.
Am Gipfel angekommen: Was ein schöner Ausblick.  · mehr

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