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Nebelhorn

Die Nebelhornbahn bedankt sich bei ihren Gästen für die Besuche in der Sommersaison und ist jetzt zur Durchführung der Revision...
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Anlagen geöffnet0
Pisten0km
Temperatur1,5°C
Piste40cm
Gelände30cm
Letzter Schneefall: am 28.11.2016
Stand: 03.12.2016 12:32:21

Fellhorn / Kanzelwand

Wir bedanken uns bei allen Gästen für die Besuche in der Sommersaison und sind jetzt zur Durchführung der Revisionsarbeiten ges...
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Fellhorn
0 Anl.
0 km
4.2 °C
Kanzelwand
0 Anl.
0 km
2.7 °C
Piste20cm
Gelände15cm
Letzter Schneefall: am 28.11.2016
Stand: 03.12.2016 12:32:21

Walmendingerhorn / Ifen / Heuberg

Das Skigebiet Walmendingerhorn/Ifen/Heuberg startet voraussichtlich am 17. Dezember in den Skibetrieb. Wir freuen uns schon auf...
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Anlagen geöffnet0
Pisten0km
Temperatur3,5°C
Piste35cm
Gelände25cm
Letzter Schneefall: am
Stand: 03.12.2016 12:32:21

Söllereckbahn

Der Familienberg Söllereck bedankt sich für die Besuche in der Sommersaison und ist jetzt zur Durchführung der Revisionsarbeite...
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Anlagen geöffnet0
Pisten0km
Temperatur1,5°C
Piste0cm
Gelände0cm
Letzter Schneefall: am 28.11.2016
Stand: 03.12.2016 12:32:21
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Söllereck 25km

Familien-Skivergnügen auf 12 einfachen bis mittelschweren Pistenkilometern. Das „Sölli-Kinderland“ nahe der Talstation ist der ideale Ort für die Kleinsten, um das Skifahren spielend zu erlernen. Nahe der Talstation befindet sich der Einstieg in den SöllereckRodel: dieser Alpine Coaster verspricht auch im Winter rasante Abfahrten für Groß und Klein. Zahlreiche Winterwanderwege runden das Angebot des Familienberges ab.

Fellhorn / Kanzelwand 24km

Schnee ohne Grenzen: Frau Holle und eine der modernsten Beschneiungsanlagen der Alpen sorgen den ganzen Winter über für durchgehend weiße Pisten. Leistungsstark: 36 abwechslungsreiche, bestens präparierte Pistenkilometer, beschneite Talabfahrten, Buckelpisten, schnelle und bequeme Bergbahnen und Lifte.

Nebelhorn 13km

Hier kann man 400 Gipfel überblicken - mit besten Aussichten auch in punkto Schneesicherheit. Komplett beschneite Talabfahrt und Naturrodelbahn, geräumte Winterwanderwege. Sicherer und ungetrübter Winterspaß bis Anfang Mai auf 13 Pistenkilometern inkl. 7,5km beschneite Talabfahrt.

Walmendingerhorn   /   Ifen   /   Heuberg

Ein kurzer Transfer mit dem Skibus bringt zusammen, was zusammengehört. Walmendingerhorn, Ifen und Heuberg bilden im Kleinwalsertal eine weiße Allianz. Denn der neue gemeinsame Skipass macht die Drei als ein Gebiet "erfahrbar“. Rund 67 Kilometer präparierter Pisten eröffnen vor allem Genuss-Skifahrern, Familien mit Kindern und Anfängern ein äußerst abwechslungsreiches Ski-Terrain.

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Wintersportbericht

Webcams

Grüne Blumen

Alpen-Wacholder

Alpen-Wacholder

(Zwerg-Wacholder, Weihrauchbaum, Räucherstrauch)
Juniperus communis alpina
Gruen blume
Zypressengewächse (Cupressaceae)
Gruen zeit
August
Gruen blatt
nadelförmige, lanzettliche, spitzige Blätter, Oberseite mit Bänderzeich­nung; wachsen in dreiblättrigen Quirlen
Gruen hoehe
20 - 40 cm
Gruen standort
1.500 — 3.500 m; bevorzugt tro­ckene, felsige Böden, Felsspalten, Zwergstrauchheiden. Ist als höchststeigendes Holzgewächs in den Alpen bekannt.
Gruen stern
Heilpflanze: hat antibakterielle, blutreinigende und verdauungs-fördernde Wirkung. Die weiblichen Beerenzapfen werden zur Aroma­tisierung von Gin und zum Würzen von Sauerkraut, Fisch­ und Fleisch­ gerichten verwendet. Zur Zeit der Pest wurden Wacholderstämme zum Schutz vor Ansteckung angezündet. Heilpflanze
Alpen-Wegerich

Alpen-Wegerich

Plantago alpina
Gruen blume
Wegerichgewächse (Plantaginaceae)
Gruen zeit
Juli - August
Gruen blatt
grundständig, lanzettlich, manch­mal leicht gesägt, fast grasartig; Blätter weisen parallele Nerven auf.
Gruen hoehe
10 - 20 cm
Gruen standort
1.000 — 2.300 m; bevorzugt kalkarme, feuchte, saure Böden; Magerrasen, Schneetälchen
Gruen stern
Heilpflanze: wirkt krampflösend, antibakteriell und wundheilend. Wegerich wird auch als Würz­pflanze für Salate verwendet. Heilpflanze, Würzpflanze
Bärlapp

Bärlapp

(Krampfmoos, Lauskraut, Zigeunermoos, Moosfarn, Schlangenmoos)
Lycopodium clacatum
Gruen blume
Bärlappgewächse (Lycopodiaceae)
Gruen zeit
September
Gruen blatt
immergrün, nadelförmig, rund; um die Stängel der Seitensprosse angeordnet
Gruen hoehe
10 - 15 cm
Gruen standort
Tallagen bis 1.500 m; bevorzugt feuchte, felsige Abhänge, Wälder
Gruen stern
Heilpflanze: zur Wundbehandlung, gegen große Ängste, Stein-­ und Unterleibsleiden; die Blüte wurde früher als Babypuder verwendet. Bärlapp ist ein Relikt aus der Eis­zeit. Heute wird das getrocknete Pulver von Feuerschluckern ver­wendet. Heilpflanze
Eberesche

Eberesche

(Vogelbeere, Krametsbeerbaum, Maalbeere)
Sorbus aucuparia
Gruen blume
Rosengewächse (Rosaceae)
Gruen zeit
Juli
Gruen blatt
wechselständig, unpaarig gefiedert, lanzettlich, gezähnt,
Gruen hoehe
10 - 15 m
Gruen standort
Tallagen bis 1.900 m; stellt keine Ansprüche an den Boden
Gruen stern
Heilpflanze: u.a. gegen Gicht, Rheumathismus und Verdauungs­probleme; Die Beeren eignen sich für Marmelade, Likör und Saft; Vorsicht: In rohem Zustand sind sie leicht blausäurehaltig. Die Eberesche dient zur Bodenbe­festigung und als Lawinenschutz im Gebirge und ist eine wichtige Futterpflanze im Winter. Heilpflanze
Echte Mondraute

Echte Mondraute

Botrychium lunaria
Gruen blume
Natternzungengewächse (Ophioglossaceae)
Gruen zeit
August
Gruen blatt
grundständig, sehr lang, gefiedert, mit mehreren keil­ bzw. mondförmigen Abschnitten
Gruen hoehe
10 - 30 cm
Gruen standort
Tallagen bis 1.800 m; bevorzugt felsige Magerrasen, Böschungen
Gruen stern
besonders geschützt; gehört zu den Farngewächsen. Den Namen erhielt die Mondraute wegen ihren mondförmigen Blatt­ fiedern. Nach mittelalterlichem Glauben sollen sie bei Mondschein geleuchtet haben. geschützt
Grosses Zweiblatt

Großes Zweiblatt

Listera ovata
Gruen blume
Orchideengewächse (Orchidaceae)
Gruen zeit
Juli - August
Gruen blatt
gegenständig, groß, eiförmig, glattrandig
Gruen hoehe
20 - 40 cm
Gruen standort
Tallagen bis 1.500 m; bevorzugt kalkhaltige, halbschattige, feuchte Böden; Laubwälder, Nadelwälder, Halbtrockenrasen
Gruen stern
Die Blüte ist eher unscheinbar und kann daher leicht übersehen werden. Sie wurde zur Orchidee des Jahres 1992 gewählt.
Grüne Hohlzunge

Grüne Hohlzunge

Coeloglossum viride
Gruen blume
Orchideengewächse (Orchidaceae)
Gruen zeit
Juli
Gruen blatt
breit, stängelumfassend, eiförmig - lanzettlich, glattrandig
Gruen hoehe
10 - 30 cm
Gruen standort
1.000 — 2.300 m; bevorzugt mäßig feuchte, saure, nährstoffarme Bö­den, Bergwiesen; Magerkeitszeiger
Gruen stern
zählt zu den Knabenkräutern; streng geschützt; gefährdet Wurde zur Orchidee des Jahres 2004 erklärt. geschützt, gefährdet
Grünerle

Grünerle

Alnus viridis
Gruen blume
Birkengewächse (Betulaceae)
Gruen zeit
Juni
Gruen blatt
wechselständig, eiförmig - ellip­tisch, unregelmäßig gesägt; die Blattunterseite ist weißlich­grün.
Gruen hoehe
3 - 6 m
Gruen standort
1.400 - 2.700 m; bevorzugt feuchte Hänge, Tobel, Bach­- und Waldränder
Gruen stern
Da Grünerlen keine Solitärpflanzen sind, sondern immer in Gesell­schaft als Gebüsch wachsen, tragen sie als ökologisch wichtiger Pionier mit ihren sehr elastischen Zweigen zur Sicherung von Rut­schungen und lawinengefährdeten Hängen bei. Im Winter bieten sie Schutz und Futter (Blattknospen) für die Raufußhühner.
Grünstieliger Streifenfarn

Grünstieliger Streifenfarn

(Grüner Streifenfarn)
Asplenium viride
Gruen blume
Streifenfarngewächse (Aspleniaceae)
Gruen zeit
August - September
Gruen blatt
schmale, lanzettliche Wedel; Fiederblättchen rundlich, einfach gebuchtet. Der ganze Blattstiel ist grün. Die Sporen auf der Unterseite sind in Streifen angeordnet.
Gruen hoehe
10 - 25 cm
Gruen standort
Tallagen bis 17.00 m, kalkliebend, bevorzugt schattige, nicht zu trockene Felsritzen und Mauer­spalten, steinige Wälder
Gruen stern
Farne sind in der Regel für Laien sehr schwer genau bestimmbar, da es über 700 Unterarten gibt, die sich auch untereinander mischen können (Hybriden).
Heidelbeere

Heidelbeere

(Moosbeere, Blaubeere, Bickbeere, Schwarzbeere)
Vaccinium myrtillus
Gruen blume
Heidekrautgewächse (Ericaceae)
Gruen zeit
Juni
Gruen blatt
wechselständig, derb, eiförmig, gesägt
Gruen hoehe
10 - 60 cm; Zwergstrauch
Gruen standort
Tallagen bis 2.000 m; bevorzugt sauren, humosen, nährstoffarmen Boden; Moor-­ und Zwergstrauch­ heiden; benötigt Schneeschutz
Gruen stern
Heilpflanze: gegen schädliche freie Radikale und Entzündungen im Mund­ und Rachenraum, soll bei Herz­, Kreislauf­, Darmerkrankungen und Augenleiden helfen; Vorsicht: Nur getrocknete Beeren verwenden, die Blätter sind giftig; Verwandt sind die Rauschbeere, der man bei zu viel Genuss haluzi­nogene Wirkung nachsagt - ihre Beeren sind bereift und deutlich größer als die der Heidelbeere - und die frostsichere, immergrüne Preiselbeere. giftig, Heilpflanze
Landkarten-Flechte

Landkarten-Flechte

Rhizocarpon geographicum
Gruen blume
Krustenflechte (Rhizocarpaceae)
Gruen hoehe
1 - 3 mm
Gruen standort
Tallagen bis 3.500 m; bevorzugt nacktes, saures Silikatgestein, Fels
Gruen stern
Die gelb–grüne Flechte überzieht das Gestein landkartenartig in großen kantigen Flecken, die durch einen schwarzen Rand voneinan­der getrennt werden. Die Flechte wächst, je nach Standort, pro Jahr 0,25 - 0,6 mm nach außen und kann ein Alter bis 1.000 Jahre er­reichen. Sie wird zum Datieren des Gletscherrückgangs und somit zur Berechnung der letzten Eisbe­deckung genutzt.
Latschenkiefer

Latschenkiefer

(Latsche, Legföhre, Krummholz)
Pinus mugo Kieferngewächse (Pinaceae)
Gruen blume
Kieferngewächse (Pinaceae)
Gruen zeit
Juni
Gruen blatt
Nadeln stehen sehr dicht in kleinen Büscheln, gekrümmt und gedreht
Gruen hoehe
1 - 3 m
Gruen standort
1.000 — 2.700 m; bevorzugt nasse, felsige, lawinöse Hanglagen. Die elastischen Äste halten hervorra­gend dem Schneedruck stand.
Gruen stern
Heilpflanze: Verwendung als Latschenkiefernöl für medizinische Bäder bei Katarren und rheumati­schen Beschwerden. Die Latsche ist ökologisch als Krummholz­Schutzgürtel des Alpenrasen­-Legföhren­-Gebüschs sehr wichtig. Heilpflanze
Lebendgebärendes Alpen-Rispengras

Lebendgebärendes Alpen-Rispengras

Poa alpestris bulbosa vivipara
Gruen blume
Romeyen (Poaceae)
Gruen zeit
August
Gruen hoehe
10 - 20 cm
Gruen standort
1.500 — 2.300 m; bevorzugt Alpen­weiden, Fettweiden
Gruen stern
Wegen der kurzen Vegetationspe­riode bildet die Pflanze direkt am Blütenteil kleine Brutknöllchen (Keimlinge mit Wurzeln) aus (Vivi­parie). Sie kann sich so schneller zu einer ausgewachsenen Pfanze entwickeln. Dies ist eine klimatisch bedingte Anpassungsstrategie.
Netz-Weide

Netz-Weide

(Netzblättrige Weide)
Salix reticulata
Gruen blume
Weidengewächse (Salicaceae)
Gruen zeit
August
Gruen blatt
Zwergstrauch; gegenständig, eiförmig, glänzend; ausgeprägtes Adernetz
Gruen hoehe
5 - 30 cm
Gruen standort
1.300 — 3.000 m; kalkliebend; bevorzugt feuchte, humose Stein­- und Felsschutthalden, Zwerg­strauchheiden
Gruen stern
Die Netz­-Weide wächst gern mit Alpen-­Hahnenfuß und Alpen­-Glöckchen zusammen.
Torfmoos

Torfmoos

(Bleichmoos)
Sphagrum
Gruen blume
Torfmoose (Sphagnaceae)
Gruen blatt
Pflanzen sterben an der Basis ab und wachsen an der Spitze weiter.
Gruen hoehe
5 - 15 cm
Gruen standort
Tallagen bis 1.800 m; bevorzugt saure, nährstoffarme Moore
Gruen stern
Torfmoose sind von entscheiden­der Bedeutung für die Entstehung von Hochmooren. Sie sind wechsel­feuchte Pflanzen und können bei Niederschlägen das 30­fache ihrer Trockenmasse speichern. So sind sie hervorragend an extreme Bedingungen angepasst. Sie sind wichtiger Dämmstoff beim Block­hausbau. Im Garten werden sie zur Verbesserung der Blumenerde verwendet.

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