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44 Jahre lang diente er einem Unternehmen! Fritz Engerer, lange Jahre im Vorstand der Kleinwalsertaler Bergbahn AG, ist nun aus dem Aufsichtsrat, dem er seit seiner Pensionierung im Jahre 2000 angehört hat, ausgeschieden. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde würdigten Bernd Kuhn, der Vorsitzende des Aufsichtsrats, und sein Stellvertreter, Mag. Willi Fritz, die Verdienste des 74-Jährigen. „Ich möchte diesen Tag zum Anlass nehmen, Ihnen von ganzem Herzen zu danken für all das, was Sie für dieses Unternehmen geleistet haben“, betonte Kuhn. Der Weg Engerers, der im Jahr 1967 seinen Dienst bei der Bahn begann, führte ihn von der Betriebsleitung bis zum alleinigen Vorstand und später in den Aufsichtsrat, wo er weiter sein immenses Fachwissen einbrachte. Die große Leidenschaft des begeisterten Sportlers gehört freilich dem Thema Uhren. Hier hat sich Fritz Engerer auch bei internationalen Spezialisten einen Ruf erarbeitet, der ihn immer wieder als Referent bei Veranstaltungen auftreten lässt. Seine Werkstatt stellt manchen Uhrmacherbetrieb in den Schatten. Als Geschenk für das große Engagement überreichte Kuhn dem scheidenden Aufsichtsratmitglied, für den nun Dr. Andreas Gapp aus dem Vorstand der Raiffeisen Holding nachrückt, einen Gutschein, der entweder bei einer Reise zu einem Uhrenkongress oder nach Korsika das Reisebudget unterstützen soll. Denn auch die Mittelmeerinsel zählt zu den großen Leidenschaften des vielseitig interessierten Bergbahners, der seit über vier Jahrzehnten gut „auf Draht“ ist.
Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten
Bildunterschrift: Von links Georg Fahrenschon, Fritz Engerer, Bernd Kuhn, Augustin Kröll