Den Herbst genießen

Geologie & Böden

Unternehmen

Alpenrosen am Schlappoldsee

INFO

Aktiver Umweltschutz

Die Fellhornbahn GmbH hat schon 1988 ein landschaftsökologisches Gutachten erstellen lassen.

Das Ergebnis: Der Touristenstrom führt nur dann zu Beeinträchtigung der Natur, wenn die Kulturlandschaft sich selbst überlassen bleibt. Um also Tourismus, Landwirtschaft und Naturschutz sinnvoll zu koordinieren, mussten viele kleine Schritte unternommen werden.

So rekultivierte die Fellhornbahn ihr Wanderwegenetz, wurden Baumassnahmen für Sommer und Winter unter ökologische Begleitung gestellt, Besucher-Informationen interessant und leicht zugänglich gemacht, Projekte wie Abwasserkanal und Beileitung Schlappoldbach durchgeführt.

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Geologie & Böden

Am Fellhorn fallen auf den ersten Blick die sanften Formen ohne schroffe Kanten und hervorstehende Felsblöcke auf.

Verantwortlich dafür ist das Ausgangsgestein, der Flysch, das sind wechselgelagerte Schichten aus schiefrigem, tonigem und mergeligem Material.
Sie sind stark rutschgefährdet und instabil. In flachen Bereichen, in denen sich das Wasser über und durchlässigen Schichten staute, entstanden kleinere und größere Moorkomplexe, die man von der Kabinenbahn aus gut sehen kann.
Das Nebelhorn dagegen ist von schroffen Kalk- und Dolomitformationen geprägt. Diese Gestirne der kalkalpinen Zone bauen das eigentliche Hochgebirge der Allgäuer Alpen auf.