Winterwandern am Ifen

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Aussicht auf die Hahnenköpfle-Bergstation

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Unter dem nachfolgenden Link können Sie unseren Ifen-Projekt Flyer "Zukunft Kleinwalsertal" herunterladen. Die Inhalte des Flyers finden Sie auf diesen Internetseiten.
 

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Winterwandern am Ifen
Winterwandern am Ifen
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Das Konzept

Zukunft Kleinwalsertal. Ein Tal - Ein Skigebiet - Ein Skipass!

Geschätzte Bürgerinnen und Bürger des Kleinwalsertals, erinnern Sie sich noch an den 14. Dezember 2010? An diesem kalten Winterabend waren viele von Ihnen ins Walserhaus gekommen, um mehr über die Ausbaupläne am Ifen zu erfahren. Die Kleinwalsertaler Bergbahn AG legte ein umfassendes Konzept vor, in dessen Mittelpunkt ein zentraler Gedanke steht:

Wie schaffen wir ein zusammenhängendes Skigebiet Kleinwalsertal?

Auf diese wichtige Frage wurde an diesem Abend mit einem umfassen­den Konzept eines gemeinsamen Skiraums Kleinwalsertal eine Antwort gegeben, die sehr viel Zuspruch erhielt. Am 4. August 2011 befasste sich die Gemeindevertretung Mittelberg mit dem Projekt und bekundete mit großer Mehrheit ein „erhebliches öffentliches Interesse“ an den Ausbauplänen am Ifen. Eine Entschei­dung über die Panoramabahn zwischen Walmendingerhorn und Ifen stellte sie mit dem Wunsch zurück, vorrangig eine Verbindung zwischen Auenhütte und Skigebiet Heuberg/Parsenn herzustellen. Daraufhin be­schloss der Aufsichtsrat der Kleinwalsertaler Bergbahn AG, die vordere Verbindungsbahn zusätzlich in die Gesamtplanung aufzunehmen und bei der Umsetzung mitzuwirken.

Gemeinsam wollen wir für das Tal eine bessere wirt­schaftliche Perspektive schaffen, wollen uns fit machen für die Zukunft.
Wir hoffen, Ihnen damit wichtige Informationen zu bieten.

Ihre Kleinwalsertaler Bergbahnen

Das Konzept

Übernachtungs-Rückgang stoppen!

In der Wintersaison 2010/11 haben wir im Vergleich zur Wintersaison 1999/2000 weit mehr als 100.000 Übernachtungen weniger.Tendenz anhaltend ! Das entspricht einem Verlust an Wertschöpfung von über 14 Millionen Euro jährlich.

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Währenddessen investieren unsere Mitbewerber — ob im Allgäu, im Bregenzerwald, im Tannberggebiet, am Arlberg oder im Montafon — Millionenbeträge in ihre Tourismus- und Bergbahn-Infrastruktur.
Anerkannte Experten aus der Schweiz: Büros Wildhaber & Patt und aus Deutschland: Gfk, Agentur GFB, und das MIT an der Hochschule Kempten mit Prof. Alfred Bauer, haben das Kleinwalsertaler und Oberstdorfer Winterangebot unter die Lupe genommen. Ihr einhelliges Ergebnis:

  • Entscheidend für die Wahl des Urlaubsortes sind für Übernachtungsgäste die Größe und die durchgängige Befahrbarkeit eines Skigebiets.
  • Hinzu kommen als Kriterien Schneesicherheit, moderne Bergbahnanlagen, Pistenqualität und die gute Erreichbarkeit.
  • Marktanalysen bestätigen auch zukünftig ein großes Potential alpiner Wintersportler, die im Vergleich zu anderen Gästegruppen während ihres Aufenthalts am meisten Geld vor Ort ausgeben.
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Was Experten dem Kleinwalsertal empfehlen

  • Schaffung eines durchgängig befahrbaren Skiraums mit einem Skipass
  • Einzel-Skigebiete zu einem Skigebiet Kleinwalsertal vereinen
  • Modernisierung der Beförderungs-Anlagen
  • Schneesicherheit im Gesamtgebiet durch den weiteren Ausbau der Beschneiung erhöhen
  • Konzentration auf Übernachtungsgäste. Im Fokus steht dabei die Zielgruppe Mehr-Generationen-Familie (sie reicht vom Enkel bis zu den Großeltern, die alpinskifahren, aber auch winterwandern und langlaufen).
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Denn: Das Potential ist da: Wir sind bestens erreichbar, verfügen über faszinierende Berge und eine gute Perspektive für ein komplettes Winterangebot.

Und: Mit rund 100 Kilometer bestehenden Pisten und den vielen Einstiegsmöglichkeiten in das Skigebiet sind wir dann — ohne weiteren Pistenbau — konkurrenzfähig. Wenn, ja wenn sie in einem zusammenhängenden Skigebiet vereint sind.

Nutzen wir gemeinsam unsere Chancen ! 
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„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“, sagte einst der Philosoph Aristoteles.

Deshalb stehen im Mittelpunkt aller Bemühungen die Schaffung eines zusammenhängenden Skigebiets bestehend aus Fellhorn / Kanzelwand, Heuberg-Arena, Talliften, Walmendingerhorn und Ifen und damit einhergehend nunmehr ein gemeinsamer Skipass für das ganze Tal.

Geplante Modernisierungsschritte des Gesamtkonzepts

Gleichzeitig mit der Panoramabahn soll die von der Gemeinde gewünschte vordere Verbindungsbahn zwischen Auenhütte und Heuberg von einer unter der Federführung der Gemeinde noch zu gründenden Gesellschaft gebaut werden, um die „Heubergrunde“ zu komplettieren.

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Der erste Schritt: Bau einer Beschneiungsanlage am Ifen und Neubau der Ifen-Dreiecksbahn (untere Sektion).

Im zweiten Schritt vereinen wir durch den Bau der Panoramabahn die Skigebiete Ifen und Walmendingerhorn. Ohne Eingriffe in das Schwarzwassertal, ohne neue Skiabfahrten und ohne Rodungen entsteht, direkt von Piste zu Piste, ein attraktives, erlebbares, zusammenhängendes Skigebiet.

Schritt drei sieht eine neue Hahnenköpflebahn (obere Sektion) am Ifen vor und ersetzt den Kurven-Schlepplift und die bestehende Hahnenköpflebahn.
Die Folge wäre ein touristischer Quantensprung für das Tal. Alle Bewohner — ob direkt oder indirekt am Tourismus beteiligt — profitieren davon.

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