| 24.03.1952 | Erste Diskussion im Fremdenverkehrsbeirat der Gemeinde Mittelberg über den Bau einer Personenschwebebahn auf die Kanzelwand |
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| 30.08.1953 | In Riezlern trifft man sich zur Gründung einer Aktiengesellschaft.
Erster Vorsitzender im Proponentenkommitee war Gottlieb Kessler, sein Stellvertreter Jodok Kessler und erster Geschäftsführer Walter Fritz.
Den Aufsichtsrat bildeten Bgm. Josef Ritsch, Josef Althaus, Herrmann Fritz, Max Drechsel und Hans Kirchhoff. |
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| 06.03.1954 | Gründung der Kanzelwandbahn AG mit Grundkapital 650.000 DM.
Die damaligen Aktionäre:
Elektrizitätswerk Riezlern 38,4%
Allgäuer Überlandwerk 15,4%
Gemeinde Mittelberg 23,1%
41 Kleinaktionäre 23,1%
Erster alleiniger Vorstand wurde Walter Fritz.
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Bürgermeister Josef Ritsch |
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| 28.05.1954 | Die Bauarbeiten beginnen. |
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| 02.04.1955 |
- Jungfernfahrt der Kanzelwandbahn.
- Förderleistung: 350 Pers/h
- Erste Bilanz: Baukosten in Höhe von 3,08 Mio DM
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| 1956 |
- Start frei für den Zwerenalplift an der Bergstation Kanzelwandbahn.
- Förderleistung 180 Pers/h
- Eröffnung der Berggaststätte
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| 1957 | Bessere Finanzen: Das Grundkapital wird um 450.000 DM auf neu 1.100.000 DM aufgestockt. |
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| 1959 | Rekordergebnis: Bis 31.12.1959 Punkt 12:00Uhr sind 1.066.734 Gäste in den Genuß einer Kanzelwand-Seilbahnfahrt gekommen. |
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| 1961 | Erste Veränderung der Trassenführung am Zwerenalplift. Jetzt befördert er 690 Pers/h mit neuen Doppelbügeln. |
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| 1963 | Mehr Platz in der Berggsatstätte durch den Ausbau des Obergeschoßes. |
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| 1964 |
- Der erste Bierenwanglift wird errichtet.
- Die erste Pistenmaschine des Kleinwalsertales ist an der Kanzelwandbahn im Einsatz.
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| 1967 | Erstmals werden Tageskarten an die Skifahrer verkauft. |
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| 1969 |
- Neuer Name: Die Kanzelwandbahn Aktiengesellschaft heißt ab sofort Kleinwalsertaler Bergbahn AG.
- Zur uneingeschränkten Nutzung aller Bahnen und Lifte im Kleinwalsertal wird ein Skipaß eingeführt.
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| 1970 | Erste Projektstudien, um die Förderleistung der Kanzelwandbahn zu erhöhen. |
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| 1973 | Grüß Gott Herr Nachbar:
Mit der nach zweijähriger Bauzeit fertig gestellten Fellhornbahn Oberstdorf kann man Neuland in der Nähe der Kanzelwand betreten. |
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| 1974 | "Kanzelwand-Fellhorn" heißt die neue gemeinsame Tageskarte |
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| 1975 | Abbruch des Bierenwangliftes und Neubau einer Selbstbedienungs-Doppelliftanlage für 2.400 Pers/h |
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| 1976 | Während des Betriebes und zwischendurch wird für 2,4 Mio DM die Förderkapazität der Kanzelwandbahn von 350 auf 480 Pers/h erhöht. Die Fellhornbahn GmbH wird dritter Gesellschafter der Bierenwangliftgesellschaft
Errichtung der Lawinenverbauung an Stütze 5 |
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| 1977 |
- Errichtung der Lawinenverbauung Innere Schlucht; Ausbau der Skiabfahrt im Bereich der Oberen Zwerenalpe
- Umgestaltung des Bergrestaurants der Kanzelwandbahn; Neugestaltung des Erdgeschosses
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| 1978 |
- Expansionspläne für den Zwerenalplift. Sein Neubau als Dreiersesselbahn wird vorbereitet.
- Lawinenverbauung im Bereich der Inneren Schlucht werden errichtet
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| 1979 | Errichtung der Lawinenverbauung Obere Zwerenalpe |
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| 1980 | Neubau Zwerenalplift als Dreiersesselbahn
Kapazität 2.000 Pers/h; erster Betriebstag am 13.12. Baukosten 2,35 Mio DM |
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| 1981 |
- Erster Bauabschnitt für die Verkabelung der Hochspannungsleitungen und Steuerfreileitungen
- Erweiterung der Lawinenverbauung im Bereich Innere Schlucht
- Ausbau der Skiabfahrt im Bereich der "Krainerwand"
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| 1981-83 |
- Verkabelung 20 kV Leitung zur Bergstation und aller Steuerleitungen in zwei Bauabschnitten.
- Im dritten Jahr Abbruch der Freileitungen von Tal bis an die Bergstation.
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| 1982 | Lawinenverbauung im Bereich der Äußeren Schlucht und Ausbau der Skiabfahrt |
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| 1983 | Neue Kläranlage für Bergstation |
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| 1984 | Ausbau der Talabfahrt |
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| 1985 |
- erste Studien zur Kapazitätserweiterung der Hauptbahn
- Projektstudien für Schneeanlage im Bereich der Oberen Zwerenalpe bis zur Bergstation
- Ausbau der Talabfahrt und Erweiterung der Lawinenverbauung Äußere Schlucht
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| 1986 | Bau der Schneeanlage Obere Zwerenalpe - Bergstation Baukosten 1,5 Mio DM |
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| 1987 |
- Lawinenverbauung Äußere Schlucht
- Erweiterung der Skiabfahrt
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| 1988 | Abbruch der 20 kV Freileitung. |
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| 07.09.1988 |
- Beschluss zum Umbau der Kanzelwandbahn mit einer Kapazitätserweiterung von 500 auf 1.500 Pers/h
veranschlagte Baukosten 15 Mio DM
Rohbau des Verwaltungsanbaus an der Talstation
- Errichtung der Lawinenverbauung Stütze 4
- Ausbau und Erweiterung der Talabfahrt
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| 1989 | während des Sommers Umbau der Kanzelwandbahn
KR Walter Fritz wechselt vom Vorstand in den Aufsichtsrat
Neue Vorstände Fritz Engerer (Technik) und Peter Krejci (Verwaltung)
Ausbau der Talabfahrt im Bereich des Lärchenhanges , Erweiterung der Terrasse an der Bergstation |
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| 1990 | Erweiterung der Schneeanlage Obere Zwerenalpe und Talabfahrt
Schlussrechnung des Umbaus: 14,3 Mio DM |
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| 1991 | Ausbau der Talabfahrt |
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| 1993 | Lawinensprengbahn Kuhgehren errichtet |
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| 06.06.1994 | Walter Fritz ist verstorben.
Der erste Vorstand der damaligen Kanzelwandbahn AG und aktive Aufsichtsratvorsitzende hat über 50 Jahre das Wirken und Werden an der Kanzelwand maßgeblich beeinflusst. |
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| 1994 |
- Erste Projekte von Dr. Wechsler für eine Beschneiungsanlage von der Oberen Zwerenalpe bis ins Tal.
- Die Bierenwangliftgesellschaft geht zu gleichen Teilen an die Kleinwalsertaler Bergbahn AG und die Fellhornbahn Oberstdorf.
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| 1995 | Bau einer Pistenraupengarage an der Bergstation des Zwerenalpliftes |
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| 1996 | Lawinenverbauungen am "Roßhöfle" werden erweitert |
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| 1997-98 |
- Die Schneeanlage und Kanalisierung der Berggaststätte und des Adlerhorstes werden in den Sommermonaten errichtet.
- Entlang der Talabfahrt können an 67 Elektranten (Wasser- und Stromanschluss) 15 Schnee-Erzeuger angeschlossen werden.
- Vergrößerung der Sonnenterrasse mit Außentheke und Windschutz für nun 200 Sitzplätze.
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| 31.12.1998 | Der langjährige Vorstand Peter Krejci geht in den Ruhestand. Seit dem 01.04.1957 war er bei der Kleinwalsertaler Bergbahn beschäftigt und zuletzt hauptsächlich für die Finanzen im Unternehmen verantwortlich.Fritz Engerer wird alleiniger Vorstand. |
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| 1999 | Ausbau der Talabfahrt und Tausch des Zugseiles |
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| 2000 |
- Vorstand Fritz Engerer geht in den Ruhestand.
Neuer allein verantwortlicher Vorstand wird Georg Fahrenschon
- Lawinenverbauung an der Stütze 6 wird vergrößert
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| 2001 |
- Die Verwaltung wird an der Kanzelwandbahn in Riezlern konzentriert.
- Neubau der Zweiländerbahn als Vierersessellift. Sie ersetzt die Doppelschleppliftanlage des Bierenwangliftes.
- Erster Betriebstag am 15.12. mit einer Kapazität von 2.400 Pers/h.
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| 2002 |
- Erste Planstudien für den Umbau der Bergstation und des Restaurants
- Projekt für den Umbau der Zwerenalpbahn
- Lawinenverbauung am "Roßhöfle": Abschluß des zweiten Bauloses.
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| 2003 |
- Neubau der 6er Sesselbahn Zwerenalpe.
Neue Kapazität: 2.400 Pers/h
Baukosten 3,5 Mio Euro
- Ausbau der Skiabfahrt im Bereich unterhalb des Adlerhorstes
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| 2004 | Neubau des Panoramarestaurants an der Bergstation |
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| 2008 | Anlegen eines Speicherteiches und Erweiterung der Beschneiungsanlagen |
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