am 2.11.2012 von Das Höchste
Wir danken allen Beitragsschreiber für die vielen schönen Textbeiträge & Fotos, die über die Sommersaison in unserem Wettbewerb "Wandernadel 2.0" eingegangen sind.
Auch die letzten Monatsgewinner stehen nun fest. Der Monatsgewinn Oktober - ein voll bepackter Picknickrucksack inkl. Berg- und Talfahrt am Nebelhorn - geht an unseren Wanderkönig Bernd Abt, der über die ganze Saison hinweg sage und schreibe 36 Beiträge verfasst hat!
Die 2 Tageskarten für die Das Höchste Gebiete im Monat Oktober gehen an den Beitragsschreiber "Max", der per Zufallsprinzip unter allen Beiträgen im Oktober ausgewählt wurde.
Ganz besonders freuen wir uns, nun auch den Gewinner des großen Saisonpreises - 2 Übernachtungen für 2 Personen im "Explorer Hotel Oberstdorf":www.explorer-hotel.com/oberstdorf inklusive "Rundum-Sorglos-Paket" - bekannt geben zu dürfen: Klaus-Dieter Beckmann.
Die Gewinner des Monats Oktober sowie des Saisonpreises werden zusätzlich von uns auch noch einmal per E-mail benachrichtigt!
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am 2.11.2012 von Matthias Althaus
Nebelhorn Gipfelstation bis Höfatsblick. Wanderung am 1.11.12 ·
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am 31.10.2012 von Peter Krauß mit Ehefrau Inge
Oberstdorf wieder im Nebel deswegen geht unsere letzte Wanderung nochmal zum Walmendingerhorn. In Riezlern ist schon heller Sonnenschein und an der Gipfelstation können wir dasselbe Schauspiel erleben wie am Vortag. Herrlich einfach herrlich . . . Langsam müßen wir nun Abschied nehmen von diesen eindrucksvollen Herbsturlaubsbildern und zugleich auch sommerlichen Bergwelt, schade . . . Über obere und untere Lüchlealpe erreichen wir Baad und nehmen den Baader Höhen - Panoramaweg nach Mittelberg. ·
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am 31.10.2012 von Peter Krauß mit Ehefrau Inge
Wir beschließen mit der Nebelhornbahn zum Gipfel zu fahren, doch zuerst müßen wir unser Hündchen Gismo wieder mit dem ungeliebten Maulkorb vergewaltigen (hier leider Pflicht). Als wir dann die zähe Nebelwand durchbrechen, erwartet uns eine etwas andere Bergwelt. Im Tal liegt alles wie in Watte gepackt und oben ist noch eine sehr gute Fernsicht.Über die Schnupperrunde gelangen wir zur Höfatsstation und fahren zur unteren Seealpe. Hier kurze Pause, bevor wir in den wildromantischen Falten- bachtobel steigen, der schon ziemlich nebelverhangen ist. Kommen alle etwas schmutzig aber zufrieden mit dem heute erlebten Tag am Parkplatz Oybele an. Fortsetzung folgt. ·
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am 31.10.2012 von Peter Krauß mit Ehefrau Inge
Bei herrlichem Herbstwetter fahren wir ins Kleinwalsertal nach Mittelberg.Mit dem Zaferna Doppelsessellift gondeln wir zur oberen Zafernaalpe und folgen dem Naturlehrpfad bis zur Bühlalpe,hier werden wir mit einer leckeren Jause verwöhnt.Laufen zurück über den Promenadenweg zur Talstation. ·
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am 31.10.2012 von Peter Krauß mit Ehefrau Inge
Heute lassen wir es etwas gemütlicher angehen,fahren mit der Fellhornbahn zur Gipfelstation.Sehr lange lassen wir die Bergwelt auf uns einwirken.Dann machen wir uns auf zur oberen Bierenwangalpe wo wir eine kleine Erfrischung zu uns nehmen.Danach zurück zur Station Schlappoldsee , von wo aus wir ins Tal fahren.Fortsetzung folgt. ·
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am 31.10.2012 von Peter Krauß mit Ehefrau Inge
Enkel kommen mit Ma+Pa. Wollen heute aufs Nebelhorn und zurück über den Gleitweg ins Oytal. Haben letztes Jahr diese Wanderung gemacht und ihnen von den Rollern erzählt,sie sind ganz aufgeregt. Aber zuerst gehts ganz nach oben und sie staunen nur so über die vielen "Toblerone", wie unsere Enkeltochter die Berge mit noch etwas Schnee nennt.Zurück bis Höfatsblick nehmen wir die Gondel,von hier aus gehts über die Seealpe und weiter über steinige Pfade Richtung Oytal.Am steilen Hang machen wir eine kurze Rast zur Stärkung und am Wasserfall werden die Biene reichlich gekühlt.Bald darauf erreichen wir das Oytalhaus, Verschnaufspause bei einer kleinen Erfrischung vor dem Höhepunkt des Tages.Dann gehts mit Sack und Pack und einer Riesengaudi das Oytal hinab zurück zur Abgabestelle der Roller.Für die Enkel war dies ein unvergessliches Erlebnis.Fortsetzung folgt. ·
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am 31.10.2012 von Peter Krauß mit Ehefrau Inge
Heute gehts zum Walmendingerhorn. Von der Bergstation wieder eine tolle Fernsicht und das Wetter T-Shirtmäßig. Wir wandern über die Stutzalpe zur Bühlalpe, wo ich ein kühles Bier nehme und Frauli genießt einen köstlichen Naturjogurt. Hiernach machen wir uns frisch gestärkt auf den Weg zur Talstation,die wir doch wieder recht geschafft erreichen. Fortsetzung folgt. ·
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am 31.10.2012 von Peter Krauß mit Ehefrau Inge
1.Tag 18.10.2012 Vom Camp Rubi gehts zur Kanzelwandbahn.Nach einer stürmischen Gondelfahrt gelangen wir zur Bergstation,dort müßen wir und unser Hündchen mächtig gegen Windböen ankämpfen.Trotz allem genießen wir dieses einmalige Bergpanorama.Nach Umrundung des sprudelnden Bergsees nehmen wir den Grat zur Gehrenspitze.Auf dem sehr anspruchsvollen Pfad erreichen wir die mittlere Riezleralpe.Bei Ankuft am Parkplatz haben wir sehr schwere Oberschenkel.Aber schön wars allemal.Fortsetzung folgt. ·
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am 23.10.2012 von Claudia Reusch
Eine tolle Bergbahn - Wander - Kombination im Oktober: von der Station Höfatsblick über den Grat zum Nebelhorngipfel. Hier erst mal die tolle Aussicht genießen bevor es mit der Bahn wieder zum Ausgangspunkt zurück geht. Von hier aus weiter zum Zeigersattel mit dem beeindruckenden Blick zum Nebelhorn, zum Seealpsee und die die umliegenden Berge. Zurück und mit der Bahn bis zur Seealpe. Den Abstieg ins Tal über den reizvollen Faltenbachtobel. Eine traumhafte Tour und für (fast) jeden machbar! ·
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am 23.10.2012 von Olli
An einem schönen Wochenende im September bin ich über das Oytal aufs Nebelhorn und weiter in Richtung Großer Daumen gewandert ·
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am 22.10.2012 von Susanne Wallner
Wir wollten einen der letzten schönen Herbsttage nutzen und hoch hinaus ... auf`s Fellhorn. Fast alleine liefen wir den wunderschönen, schmalen Pfad durch Laub- und Nadelwald bis zur Mittelstation. Nach kurzer Rast mit leckerem Kuchen vom Restaurant der Station Schlappoldsee ging es die letzten Höhenmeter über die Bergstation zum Gipfelkreuz. Der Ausblick war zwar diesig aber unbeschreiblich schön. Schade, dass wir schon bald das 360° Panorama verlassen und absteigen mussten. ·
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am 17.10.2012 von Bernd Abt
Nachdem am Montag die Berge weiß waren, prüften die Enkel nachmittags am Höfatsblick, ob der Schnee für Tellerfahrten schon ausreicht. Der Dienstag 16.10.war wieder ein Sonnentag und die Enkel nahmen bereits die 1. Nebelhornbahn 1/2 9 Uhr bis zum Höfatsblick.Eine Tellerbahn wurde gebaut und fleißig gerutscht. Wir kamen etwas später und genossen mit einem kleinen Spazierweg die tolle Aussicht. Nachdem der Schnee etwas weicher wurde, haben wir gepicknickt. Gegen Mittag fuhren wir wieder mit der Bahn nach unten. ·
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am 15.10.2012 von Max
Gestern ist unsere Familie aufgebrochen, um zu wandern. Wir fuhren los bis zur Fellhorn Talstation, von dort aus gingen wir bis zur Fiderepasshüte zu Fuß vom Tal aus. Nach einem leckeren Mittagessen ging es weiter über die Innerkuhgehren bzw. einige brauchten den Kick über die Hammerspitze zur Kanzelwand Bergstation. ·
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am 15.10.2012 von Bernd Abt
Nach zwei Regentagen liegt über dem Tal noch dichter Nebel. Mit meinem Enkel fahre ich mit dem Rad zur Fellhornbahn. Um dem Nebel zu entgehen, fahren wir mit der Bahn bis zur Station Schlappoldsee. Anschliessend geht es über teilweise noch nassen Wegen und vorbei an einigen Pfützen Richtung Warmatsgund. Mein Enkel rutscht einmal aus und meint er habe sich den Knöchel verstaucht. Dieser wird mit einer elastischen Binde versehen. Danach können wir weitergehen und erreichen wie geplant die Fiderepasshütte. Nach dem Essen beschließt mein Enkel zur Talstation der Fellhornbahn zu gehen, da der Weg so schön ist. Ich kann ihm nur zustimmen. Auf unserem Weg nach unten müssen wir in Warmatsgund kurz durch den nach oben gestiegenen Nebel. An der Engstelle über den Bach sind inzwischen alle Bretter bis auf eines fortgeschwemmt worden. Wir können jedoch einige Steine als Tritte nutzen und kommen so mit trockenen Füßen an der Talstation der Fellhornbahn an. ·
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am 15.10.2012 von Bernd Abt
Heute bin ich allein unterwegs. Das Wetter ist gut. Der Weg noch etwas nass vom Regen der letzten Tage. Über Oberstdorf ist eine Nebelschicht zu sehen. ·
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am 9.10.2012 von Bernd Abt
Der Regen hat aufgehört. Bei nebligem Wetter fahren wir mit dem Auto zum Fellhornparkplatz. Nach Erhalt der Rückerstattung der Parkplatzgebühren von 1,50€ geht es los. Eine Wanderin fährt mit der Bahn nach oben,die anderen gehen zu Fuß aufwärts, Treffpunkt Kühgund an unserer "Pausenstelle". Leider schwächelt ein Mitwanderer unterwegs. Der Opa muss deshalb zwei Rucksäcke tragen. Nach etwa 90 Minuten ist unserem Bahnfahrerin an der Pausenstelle. Die restlichen Wanderer aber erst am Beginn des Aufstieges in Warmatsgund. Der von seinem Rucksack befreite "müde" 12-jährige Wanderer legt einen Zwischenspurt ein und holt unsere vorauslaufende Wanderin am Wasserbehälter ein. Die anderen beiden benötigen noch ca 15 Minuten länger, ehe sie nach 150 Minuten die Hütte erreichen. Nach einer reichlichen Stärkung in der Fiderepass-Hütte geht es wieder hinab nach Kühgund und dann zur Bahn-Station Schlappoldsee. Die Bahn bringt uns dann sicher und schnell zum Parkplatz. ·
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am 6.10.2012 von Tanja Amling
Mit der Bahn ging es bis zur Station Höfatsblick. Von da aus wanderten wir über den Oberen und Unteren Geisalpsee bis zum Gasthaus Gaisalpe und haben uns da mit einem leckeren Apfelstrudel gestärkt! Die Sicht war teilweise gut und auch teilweise hat sich alles binnen 2 Minuten vernebelt. Zurück ging es dann wieder über den Wallraffweg nach Oberstdorf.... ·
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am 5.10.2012 von Bernd Abt
Wieder ein Sonnentag, mit der Nebelhornbahn fuhren wir bis zur Station Höfatsblick. Von dort sind wir übers Pfannenhölzl hinauf bis zum Gipfel gewandert, tolle Bergsicht.. Vom Liegestuhl aus schauten wir einem Tandemflieger zu und beobachteten auch Wanderer auf dem Hindelanger Klettersteig. Gegen Mittag fuhren wir mit der Bergbahn wieder ins Tal. ·
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am 4.10.2012 von Bernd Abt
Mit dem Bus zum Ifenparkplatz Auenhütte, ab 10.15 Uhr führt uns von dort der Weg über die Melköde hinauf zur Schwarzwasserhütte, die gut besucht war. Nach einer Stärkung beschlossen wir, weiter hinauf (220m) über die Ochsenhofer Scharte zu wandern. Das schöne Wetter nutzten viele Wanderer, die meistens entgegengesetzt unterwegs waren. Oben angekommen,die Scharte ist ziemlich eng, ging es vor allem wieder auf schmalem Pfad bergab, links von uns die Ochsenköpfe, später rechts die Stierhofalpe, die noch bewirtschaftet war. Nachdem wir die Lüchlealpe, ebenfalls noch bewirtschaftet, passiert haben, ging es wieder stramm aufwärts die breite Steinstraße zur Gipfelstation der Walmedingerhornbahn, die wir um 16 Uhr erreichten. Einige Mitwanderer waren müde und stellten hinterher fest, dass sie besser nach Baad abgestiegen wären, anstelle zur Bahn hoch zu laufen. ·
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am 4.10.2012 von Bernd Abt
Es war am 30.9.2012 im Tal nebelig, also fuhren wir mit der Kanzelwandbahn nach oben.
Dort erwartete uns herrlicher Sonnenschein mit Blick auf das Nebelmeer unter uns.
Wir gingen den Rundweg auf die Rote Wand mit vielen Stufen. Oben sonnten wir uns, um später wieder über den Speichersee zur Kanzelwandstation zu gelangen. Kinder und auch Erwachsene hatten Freude beim Stauen des Wasserlaufs, ·
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am 3.10.2012 von Bernd Abt
Der Weg führt an der Kirche in Baad vorbei aufwärts. Nach Querung eines Baches geht es nach links über eine Fahrstraße, die oberhalb der Stutzalpe auf den Wanderweg trifft. Die Lüchlealpe bleibt links liegen und über den recht steilen Hang kommen wir zur Walmendingerhornbahn. ·
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am 3.10.2012 von Bernd Abt
Bei schönem Wetter ist dieser Spazierweg immer wieder ein Erlebnis. Nach etwa 1 1/2 Stunden und einigen Pausen ist die Fellhornbahn erreicht. Hier laden die reichlich vorhandenen Liegestühle zu weiterem Verweilen. ·
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am 2.10.2012 von Bernd Abt
Vor ein paar Tagen begann meine Wanderung erst nachmittags, dazu sollte man sehr gut zu Fuß sein, um vor Einbruch der Dunkelheit zurück zu sein. Ich fuhr mit dem Rad zur Talstation Fellhornbahn. In der fast leeren Kabine und mit einem freundlichen Fahrer ist schnell die Mittelstation erreicht. Nun zur Bierenwangalpe und weiter zur Abzweigung Richtung Fiderepasshütte. Zahlreiche Wanderer kommen mir entgegen, die sich bemühen, eine der letzten talwärts fahrenden Kabinen zu erreichen. Ab der Abzweigung Richtung Fidere Pass Hütte bin ich allein unterwegs. Um diese Zeit ist der Weg über weite Teile im Schatten. Daher läßt sich die gegenüberliegende Dreierberggruppe Trettach Mädelegabel und Hochfrottspitze gut fotografieren. Der Weg von der Kanzelwand ist ebenfalls menschenleer. In der Fidere Pass Hütte schmeckt das Weizenbier. Anschließend geht es abwärts über Warmatsgund und die Strasse zurück zur Talstation Fellhornbahn. Auch hier bin ich allein unterwegs. ·
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am 1.10.2012 von Sabine Kreher-Hüfner
Von der Felhorn Mittelstation ging es am Schlappoldsee vorbei weiter zur dazugehörigen Alpe.
Da es eine Sennalp ist schmeckt der Käse hier besonders gut.
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am 1.10.2012 von Sabine Kreher-Hüfner
Eine schöne Wanderung von der Bergstation der Söllereckbahn über die Landesgrenze Richtung Bergstüble und weiter Richtung Ortskern von Riezlern mit dem Ziel des Casions in Riezlern ·
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am 30.9.2012 von Hermann Kache
Endlich angekommen, unsere erste Tour vom Walmendingerhorn nach Baad. Dieses schöne Erlebnis werden wir nicht so schnell vergessen ·
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am 28.9.2012 von Dieter Hartmann
Wir sidn morgens mit der Kanzelwandbahn hoch. Zu Fuß ging es erst einmal bergab Ri. Fellhorn Gipfelstation. Oben an der Kanzelwandbahn sind die Gestaltung der Wasserspiele für die Kinder sehr gelungen. Der Weg zur Fellhornbahn ermöglicht schöne Aussichten. Mit der Fellhornbahn sind wir dann eine "Etage" runter, um zu Fuß zur Alpe Schlappold zu gehen. Dort gibt es einige Tiere zu sehen wie Schweine (Nase zuhalten wenn diese im Stall sind !), Ziegen und Hühner. (eines mit schönen Federn). Dort kann man auch gut Speisen und Trinken und einige Lebensmittel auch kaufen. Da der Abstieg über die Strasse recht anstrengend sein kann sind wir den gleichen Weg zur Mittelsation zurück gegangen. Unten erwartete uns dann der Bus Ri. Oberstdorf. ·
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am 24.9.2012 von Paul Braun
Nachdem für Mittwoch den 19.Sept.Regen angesagt war machten wir uns am Dienstag auf den Weg die bestimmt gute Sicht vom Fellhorn aus auf die Berge zu erleben.Diese Idee hatten wohl noch viele andere Urlauber,so war der Parkplatz und der Zugang zur Fellhornbahn gut gefüllt.80 Personen pro Gondel sind viel,trotzdem mußten wir 2Fahrten warten bis uns die junge Gondelführerin eingelassen hat.Als Technik Freak stand ich nah am Führerstand u konnte durchs kleine Sprechfenster erste Ausblicke auf die Berge geniesen.Der Gang zum Gipfel ist Pflicht und bei dieser herrlichen Fernsicht ein Genuß.Unsere jüngere Begleitung ging Richtung Kanzelwand u wir auf den Weg zum Schlappoldsee.Von da den Weg Nr2 zur Talstation.Es gab zwar ein Hinweisschild,daß der Weg schmal würde,dass aber nach längerer Zeit vom Weg fast nichts mehr da ist war schon hart.Trotzdem genossen wir einen herrlichen Fahr und Wandertag bis zum nächsten.Charly ·
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am 19.9.2012 von Bernd Abt
18.9. Nachdem wir zwei Bahnen angestanden haben, fuhren wir um 1/2 10 Uhr mit der Nebelhornbahn zur Station Seealpe.Beim Drehkreuz wird nachgefragt, ob Leute mit Hund einen Maulkorb mithaben, die Tragepflicht wird jedoch nicht geprüft. Wir haben das Gefühl, dass die Bahn sehr schnell fährt.
Der Druck auf den Ohren lässt uns die Fahrt an der 1. Station beenden. Hier begeben wir uns auf den Rundwanderweg Seealpe. Viele Stationen erklären Wissenswertes über z.B. Kuharten, Bäume, Holz, Ameisen. Ein nettes Hinweisschild führt zu einem Grillplatz, an anderer Stelle zum Sagenplatz. Es sind viele Bänke vorhanden. Am höchsten Punkt unserer Wanderung stehen 2 Doppelliegen zum Sonnenbaden bereit. Es sind nur wenige Spaziergänger unterwegs. Ein Gleitschirmflieger landet neben dem Beschneiungsteich. Der Weg abwärts führt uns über eine Hängebrücke, zwei steilere Wegpassagen wurden inzwischen entschärft.
Ein schöner lehrreicher Rundwanderweg. ·
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am 19.9.2012 von Kurt
Von der Bergstation Söllereckbahn wandert man auf dem Anderl Heckmair Weg zum Söllereck und über den Kammpfad auf den Gipfel des Fellhorns. Danach über einen breiten Wanderweg zur Kanzelwand.
Nachdem es am 12. und 13. September über ca 1300m noch stark geschneit hat, hatten wir eine herrliche Bergsicht am 14.09.2012 auf die verschneiten Gipfel. ·
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am 19.9.2012 von Bernd Abt
Am 17.9.12 ist der Schnee wieder geschmolzen und ich gehe wieder von der Kanzelwandbahn über die Ostseite zur Fiderepasshütte. Der Weg ist und bleibt für mich schön. Die Fiderepasshütte hat am vergangenen Sonntag eine Oberstdorfer Fahne bekommen. Nach der Pause dort geht es schnell hinunter zur Fluchtalpe und dann über die Wiesalpe zur Alpenrose.Von dort mit dem Bus nach Oberstdorf. ·
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am 18.9.2012 von Bernd Abt
Am 13.9 hatte es noch geschneit, am nächsten Tage ist der Weg wieder problemlos zu begehen, nur bis zur Innerkuhgehren ist er noch etwas matschig. Wie man an den Bildern sehen kann, lag noch Restschnee. Die Wege sind jedoch frei. ·
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am 16.9.2012 von Bernd Abt
Ein schöner Tag, nach einem Tag Regen und erstem Schneefall in höheren Regionen. Die Bahn fährt pausenlos, um alle Sonnenhungrigen nach oben zu schaffen. Oben an der Station Schlappold haben Kinder mit dem ersten Restschnee Burgen gebaut. Gleich werden sie sich dem Spielplatz widmen, mit Tunnelrutsche, Wippe, Schaukel und Kletterseilgerüst und Kletterwand. Der Weg ist schneefrei und leicht begehbar. Am Ende führt er mit langen Kehren etwas bergauf. Wir lassen uns Zeit und benutzen einige der zahlreich vorhandenen Bänke. Viele Wanderer sind unterwegs, auch mit Kinderwagen (große Räder). Am letzten Aufstieg zur Kanzelwandbstation sind mehrere Kinder damit beschäftigt, das Wasser zu stauen und wieder laufen zu lassen.
Beide Stationen Fellhorn auch Kanzelwand sind ein prima Ziel, um Kinder zum Wandern zu animieren. ·
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am 13.9.2012 von sinja kupfer
wunderschöner tag am klettersteig ·
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am 11.9.2012 von Bernd Abt
Es sind Wolken am Himmel. Für heute Nachmittag sind Gewitter angesagt. Deshalb gehts es heute über die InnereKuhgehrenalpe zur Fiderepashütte. Ab der Inneren Kuhgehren besteht notfalls die Möglichkeit des schnellen und unproblematischen Abstiegs direkt zur Wiesalpe. An der Inneren Kuhgehren ist noch keine Veränderung des Himmels festzustellen. Weiter zur Wannenalpe. Auch hier kann man noch problemlos abkürzen zur Fluchtalpe. Das Wtter scheint sich aber zu halten. Weiter zur Fidere. Nach der Pause ist in der Ferne ein Gewittergrummeln zu hören. Schnell einen Gang zulegen und zum nächsten Ziel der Fluchtalpe. Hier fallen einige Tropfen. Bevor ich jedoch den Regenschutz herausholen muß ist das Wartehäuschen der Haltestelle Höfle erreicht. ·
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am 10.9.2012 von Bernd Abt
Heute wollte wir von der Kanzelwand zur Fellhornbahn gehen. Ein sehr schöneer Weg mit vielen Ausblicken auf die umliegenden Berge. Leider hatte die Kanzelwandbahn einen technischen Defekt und fuhr nicht. Wir haben den nächsten Bus genommen und sind bis Baad gefahren um einmal durch das schöne Bärgunttal zu gehen. Der Weg dort ist genauso breit und problemlos zu gehen wie unser ursprünglich geplanter Weg. Die Pferde haben wir allerdings auf dem Weg von der Kanzelwand zur Fellhornbahn noch nie gesehen. ·
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am 10.9.2012 von Bernd Abt
Von der Gipfelstation der Heubergbahn geht der Weg in Richtung Zafernerbahn. Nach etwa einem Kilometer ist der Weg gesperrt, links geht es abwärts zur Zafernerbahn. Der rechte Weg führt aufwärts und ist nicht gekennzeichnet. Diesen nehmen wir. Nach einigen hundert Metern gabelt sich der Weg. Rechts ist eine Sackgasse. Links gehtes weiter. Nach einigen weiteren hundert Metern wird der Weg schmaler. Teilweise sind einige Stufen zu überwinden. Das geht so für etwa 20 - 30 Minuten. Immer leicht auf und ab am Berg entlang. Am Ende dieses Abschnitte kommen wir auf eine Wiese und passieren kurz darauf die Untere Walmendingeralpe. Nach 30 Minuten sind wir an der oberen Walmendingeralpe. Diese ist bewirtschaftet. Weiter geht es über Wiesen und etwas Schotter bis wir kurz vor der Bergstation der Walmendingerhornbahn den breiten Weg erreichen. Nach weiteren 5 Minuten sind wir an der Bahn und fahren abwärts. ·
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am 9.9.2012 von Bernd Abt
Die Sonne scheint. Ideales Wetter um über das Koblat in Richtung Widdersteinhütte zu gehen. Das Koblat ist ein hügeliges Gelände. Der Weg führt abwechselnd dürch Wiesen und über Felsen. Zu jeder Zeit von Frühsommer bis Herbst blühen hier Blumen. Abwechselnd geht der Blick in das Kleine Walsertal und auf die Bregenzerwaldstrasse. Der See ist der Kalbelesee. Die Ortschaft Warth. An der oberen Gemstel wird eingekehrt. Danach geht es über den hevorragend gesicherten Weg zur Hinteren Gemstel und zur Bushaltestelle Gemse. ·
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am 9.9.2012 von Bernd Abt
Das Wetter ist gut geblieben.Aufwärts geht es über die Fiderescharte zum Einstieg in den Mindelheimer Klettersteig. Der Weg geht über den sogenannten Saubuckel nach unten bis der Krumbacher Höhenweg errreicht ist. Dieser führt uns oberhalb des Rappenalptals zur MindelheimerHütte. Enzianhütte und Rappenseehütte liegen etwa auf gleicher Höhe gegenüber. ·
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am 9.9.2012 von Bernd Abt
Im strahlenden Sonnenschein macht dieser Weg sehr viel Spaß.Im Anfang des Weges lockt das Burmiwasser. Beim Abstieg von der Kanzelwand sollte man darauf achten wo die Steine des Weges liegen. Es blühen herbstliche Blumen. Das Seil an der felsigen Stelle ist natürlich immer noch lose. ·
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am 6.9.2012 von Bernd Abt
Heute ist der erste von mehreren etwas trüberen Tagen. Ideales Wanderwetter also, leider fehlt die Fernsicht. Der Herbst naht heran. Es blühen dennoch einige Blumen. Die Landschaftaufnahmen sin etwas diesig geraten. Die Krönung des Weges ist wieder einmal das kleine Menue auf der Hütte. Das letzte Bild zeigt den Abschluss des Weges. Das Seil ist immer noch lose. Hier habe ich einmal ein Foto des anderen Endes eingefügt. ·
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am 29.8.2012 von Bernd Abt
Dieser Weg ist ein Spazierweg für junge und alte Leute. Kinder haben ihren Spass an dem Bachlauf nahe der Kanzelwand. Der Weg ist auch mit Kinderwagen gut befahrbar. ·
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am 29.8.2012 von Klaus-Dieter Beckmann
Im "Schatten" des Hohen Ifen zu wandern über das Gottesackerplateau abzusteigen ist eines; den Hohen Ifen zu besteigen etwas anderes!
Also, von der Auenhütte hoch zur Ifenhütte. In den uns bekannte Kehren hinauf und dann in die Ifenmulde.
Der Anstieg ist steil und wir schaffen in wenigen Minuten viele Höhenmeter. Der Weg ist steinig und an der ein oder anderen Stelle ausgesetzt, aber die Seilversicherungen helfen uns gut.
Nachdem wir die Wand bezwungen haben geht es - ich nenne es mal über das Ifenplateau - zum Gipfelkreuz. Die Aussicht muss man genießen!
Unser Rückweg führt uns ins Schwarzwassertal. Aber Achtung: der Weg ist mancherorts steiler als er scheint und die Seilversicherungen können - soweit sie noch intakt sind - nur grob unterstützen.
Auf dem Eugen-Köhler-Weg angekommen geht es nun entspannter zu. Der Weg führt uns über die Ifersguntalpe weiter zur Schwarzwasserhütte. Zeit nocheinmal zu verschnaufen.
Vorbei an Melköde und Galtöde geht es über den Naturlehrpfad zurück zur Auenhütte.
Bitte beachten: der letzte Bus fährt um 18:10 Uhr ab Auenhütte. Diesen haben wir leider um sieben Minuten verpasst; daher vielen Dank nochmal an den Kameraden der Sektion Mindelheim, der uns zurück nach Riezlern gebracht hat. ·
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am 29.8.2012 von Klaus-Dieter Beckmann
Für einen "faulen" Nachmittag kann man schön von der Kanzelwand zur Fellhorn Mittelstation wandern.
Der Weg ist nicht anstrengend und gut ausgebaut. Und da man nicht allzu lange unterwegs ist - etwa eine gemütliche Stunde - bleibt genügend Zeit, in der Alpe Bierenwang einzukehren.
Die "Das Höchste"-Bahnen bringen uns hinauf und wieder runter. ·
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am 29.8.2012 von Klaus-Dieter Beckmann
Wenn wir schon über Nacht auf der Fiderepaßhütte bleiben, bietet es sich doch an die Tour über den Mindelheimer Klettersteig weiterzuführen.
Ausgeschlafen und gut gefrühstückt geht es um acht Uhr los. Der tief hängende Dunst vom Vortag ist verschwunden und wir starten sonnig in den Tag.
Von der Fiderepaßhütte geht es - noch im Schatten - durch das Geröllfeld hoch zur Fiderescharte, von wo es nach etwa 200m hoch zum Einstieg geht. In der Morgensonne legen wir unsere Ausrüstung an und gehen in den Steig, der über die Schafalpenköpfe bis zum Kemptner Köpfle führt.
Es sind schöne, aber auch anspruchvolle Wege, die auch die Kinder (9 und 11) umsichtig und geschickt meistern.
Wir brauchen für unsere Begehung insgesamt acht Stunden, denn an vielen Stellen muss man einfach anhalten und die Aussicht genießen!
Durch Geröll ging es am morgen hoch und so beginnt auch der Abstieg hinab ins Wildental.
Nach insgesamt zehn Stunden haben wir die Bushaltestelle in Bödmen erreicht.
Eine erlebnisreiche Zwei-Tages-Tour liegt hinter uns. ·
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am 28.8.2012 von Bernd Abt
Heute noch etwas später losgegangen als gestern. Leider hat mich deshalb beim Abwärtslaufen der Nieselregen erwischt. Die Gulaschsuppe war jedoch wieder hevorragend. ·
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am 28.8.2012 von Klaus-Dieter Beckmann
An der Talstation der Fellhornbahn gehen wir heute nicht durch die Drehkreuze! Unser Weg geht links daran vorbei auf den Waldweg. Unser Ziel ist die Fiderepaßhütte.
Der Warmatsgundbach ist unser Begleiter. Zwischendurch gehen wir ca. eine halbe Stunde Teerstraße, an dessen Ende der mitunter steile Anstieg zur verfallenen Kühgundalpe beginnt.
Wir queren den Krumbacher Höhenweg.
War das letzte Stück ein nicht zu verachtender Aufstieg, geht es nun durch Geröll ebenso weiter zur Fiderepaßhütte, welche wir nach insgesamt fünf Stunden erreichen.
Wir heute ist hier Schluß ;-) und wir genießen den Sonnenuntergang. ·
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am 28.8.2012 von Klaus-Dieter Beckmann
Mit der Fellhornbahn geht es hinauf zur Bergstation.
Unser erstes Ziel ist das Gilfelkreuz. Von hier geht es stets über den Grat, der gleichzeitig die Grenze zwischen Deutschland und Österreich ist - über Schlappoldkopf und Söllerkopf. Kurz vor dem Söllereck verlassen wir den Gratweg hinab zur Sölleralpe.
Das kurze Stück Forstweg nehmen wir in Kauf, denn kurz vor der Bergstation geht es durch das Hühnermoos in Richtung Hochleite.
Nach ausgiebiger Rast geht es von dort gleich links, durch den Wald hinab, vorbei am Freibergsee zur Heini-Klopfer-Schanze. ·
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am 28.8.2012 von Klaus-Dieter Beckmann
An der Kanzelwand gibt es einen schönen kleinen Klettersteig. Dieser führt auf etwas anderem Weg in ca. einer Stunde hinauf zum Gipfelkreuz.
Der stets seilversicherte Steig bietet interessante Klettereien, Tiefblick und eine Seilbrücke. Auf die richtige Ausrüstung sollte man in jedem Fall achten.
Vom Gipfelkreuz geht es dann "auf normalem Weg" wieder zurück zur Bergstation. ·
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am 28.8.2012 von Klaus-Dieter Beckmann
Von Oberstdorf geht es mit der Buslinie 1 ins Kleinwalsertal. Ab Riezlern Post steigen wir um in Linie 5, die uns zur Auenhütte bringt. Die Ifenbahn nimmt uns 300 Hm ab und wir beginnen unsere Wanderung an der Ifenhütte.
In sanften Kehren geht es ruhig aber stetig bergan, ehe uns der Weg oberhalb der Ifenmulde auf etwa 2.000 m führt.
Vor uns liegt das Gottesackerplateau. Das Wasser hat mit den Jahren tiefe Kerben in den Stein geschliffen. Doch folgt man dem gut markierten Weg ist ein sicherer Übergang gewiss.
Wir folgen dem Gratweg, von welchem man bei guter Sicht den Bodensee sehen kann.
Hinab gehen wir durch das felsige Kürental, vorbei an den steinzeitlichen Funden an der Jagdhütte nach Unterwäldele.
Der Walserbus fährt uns schließlich zur Riezler Post zurück. ·
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am 27.8.2012 von Bernd Abt
Bei herrlichen Wetter muss man einfach diesen wunderschönen Weg gehen. Weiter abwärts wird vor einer Engstelle gewarnt, siehe letztes Bild. Dort ist die Brücke zerstört. Der Bach ist aber ohne große Anstrengung zu queren. ·
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am 27.8.2012 von Bernd Abt
Dieser Weg ist sehr gut gepflegt. Er bietet herrliche Ausblicke auf Wasserfälle.Der Weg ist auch für Kinder gut begehbar. ·
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am 24.8.2012 von Klaus-Dieter Beckmann
Ein wenig Nervenkitzel am Morgen: Mit Helm, Gurt und Steigset gerüstet gehen wir von der Nebelhorn Gifelstation schon über einen Gratweg zum Einstieg des Hindelanger Klettersteigs. Wer diese hohe Leiter nur mit Unbehagen bezwingt sollte umkehren. Der Steig ist an den wesentlich Stellen seilversichert, mehr aber auch nicht. Manch Wanderweg hat in den Allgäuer Bergen mehr Seile verpasst bekommen.
Nach Süden haben wir an diesem Tag wieder herrlichen Gipfelblick, das Alpenvorland ist indes wolkenverhangen.
Am Gipfelkreuz des Westlichen Wengenkopf machen wir Rast und genießen die Stille - heute sind wir (fast) allein hier unterwegs.
Von hier erreichen wir nach kurzer Zeit den ersten Abstiegspunkt. Voller positiver Eindrücke wandern wir zur Bergstation Höfatsblick zurück. ·
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am 24.8.2012 von Klaus-Dieter Beckmann
Für etwas Geübtere gibt es einen interessanten Weg vom Nebelhorn hinab ins Oytal: den Gleitweg.
Von der Bergstation Höfatsblick gehen wir nach Süden auf den Zeiger. An der Weggabelung steht eine Tür - eine super Idee und für jeden, der hier vorbeikommt ein guter Anlass für ein Foto.
Wir folgen dem Weg in Richtung Seealpsee, vorbei an der Hinteren See-Alpe und bleiben auf dem Weg oberhalb des Sees. Für eine ausgiebige Rast kann man auch zum See abgehen und dann später zum Gleitweg wieder aufsteigen. Der Gleitweg selbst zeigt sich hier noch freundlich. Im weiteren Verlauf wird er aber ausgesetzter und zeigt, warum der den Hinweis "nur für Geübte" trägt; markante Stellen sind hilfreich seilversichert. Wir waren bei schönstem Sommersonnenwetter dort - nach einer Regennacht oder bei trübem Wetter würde ich den Gleitweg doch eher meiden.
Den ganzen Weg lang hat man einen schönen Blick ins Oytal. Der Weg endet schließlich in unmittelbarer Nähe vom Oytal-Haus, welches mit zwei "Schmankerln" aufwartet: zum einen eine gute Küche, zum anderen: die Oytalroller! Ab 15 Uhr hat man die Möglichkeit, sich hier Roller auszuleihen und mit wenig Aufwand zurück nach Oberstdorf zu fahren. Roller beim Fahrradladen gegenüber der Talstation einfach wieder auf den Hof stellen.
Wie wir finden: eine sehr schöne Tagestour! ·
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am 24.8.2012 von Klaus-Dieter Beckmann
Von Mittelberg fahren wir hinauf zur Bergstation am Walmendinger Horn. Nach einem kurzen Stück auf dem Wirtschaftsweg bergab gehen wir nach rechts hinauf, denn unser Weg soll uns über die Ochsenhofer Köpfe führen. Der Gratweg ist gut ausgebaut. Von hier oben erschließt sich dem Wanderer ein bezauberndes Panorama über die Gipfel der Allgäuer Alpen in der Ferne, der Hohe Ifen und das Schwarzwassertal direkt vor und unter einem.
Von der Ochsenhofer Scharte geht es nun gemütlich ab bis zur Unteren Lüchlealpe. Vor dort führt uns ein Waldweg hinunter nach Baad. ·
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am 24.8.2012 von Bernd Abt
Heute geht es über die Innere Kuhgehrenalpe zur Fiderepasshütte. Das ist der leichteste Weg. Er liegt um ca.
10 Uhr noch immer teilweise im Schatten. Dieser Umstand ist bei der Hitze ganz angenehm. Die gegenüberliegenden Gipfel lassen sich so auch besser fototgrafieren. ·
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am 23.8.2012 von Manfred Wohlfahrt
Nachts noch heftige Regenfälle und ruckzuck … morgens blauer Himmel und feucht warme Luft. An manchen Tagen ist es wesentlich einfacher bergan als bergab zu gehen. Der Knie wegen. Also … vom Kleinwalsertal geht es von der „Fuchsfarm“ gemütlich hoch zum Walmendinger Horn, um mit der Bergbahn wieder talwärts zu fahren. Gut zweieinhalb Stunden dauert die Tour und bietet herrliche Ausblicke. Auch wenn es am Donnerstag, dem 23. August, in der Weitsicht etwas diesiger war. ·
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am 23.8.2012 von Bernd Abt
Von der Walmeningerhornbahn führen viele Wege in das Kleinwalsertal. Heute wählte ich den Weg über die Walmendingeralpe zur Heubergbahn. Dieser Weg ist nach der Alpe immer etwas nass.
Heute ist er jedoch gut gepflegt und hervorragend begehbar. ·
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am 23.8.2012 von Bernd Abt
Heute hat der Wetterbericht nicht gehalten was er versprach. Regen war erst später am Tag angesagt. Der Regen wusste das aber nicht. Im Verlaufe des weiteren Tages blieb das Wetter schön. ·
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am 23.8.2012 von Bernd Abt
Heute wollte ich einmal wieder den Ifen und die Schwarwasserhütte besuchen.
Der Weg ist bei Trockenheit gut begehbar. Das Seil beim Abstieg ist nicht vollständig befestigt. Das kann der Wanderer leider nicht immer rechtzeitig erkennen.
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am 23.8.2012 von Bernd Abt
Nach dem Geisshorn wählte ich dieses Mal die Variante mit der Hammerspitze. Gemeint sit nicht der Kletterberg gleichen Namens. Deutaschland und Österreich verwenden denselben Namen für nebeneinander liegende Gipfel.
Der Weg ist im übrigen schön, aber lang. Der Wanderer sollte schon etwas Zeit haben um ihn zu gehen. ·
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am 23.8.2012 von Bernd Abt
Dieser Weg ist einer meiner Lieblingswege.Leider war er in diesem Sommer, nach einem Gewitter, ein paar Tage gesperrt. Er wurde jedoch schnell und gut wieder in Stand gesetzt. An einer felsigen Stelle ist ein Metallseil zur Sicherung vorhanden. Dieses Seil ist an beiden Enden nicht mehr befestigt. Leider haben die Wegebauer das Seil nicht befestigt. ·
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am 22.8.2012 von Klaus-Dieter Beckmann
Von der Bergstation der Kanzelwand gehen wir links. Schon nach ein paar Metern kann man "unverbaut" das Panorama von Widderstein über Hohen Ifen, weiter über Fellhorn, Mädelegaben und Hohes Licht genießen. Das erste Etappenziel ist die Gehrenspitze. Hier kann man sich im Gipfelbuch verewigen. Weiter geht es auf schmalem Pfad zur Riezler Alpe. Von hier gehen wir links ab durch den Wald und erreichen am Ende die Riezler Kneippanlage. Nach wenigen Minuten haben wir die Dorfmitte Riezlerns erreicht. ·
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am 22.8.2012 von Klaus-Dieter Beckmann
Wer als Nachmittagsspaziergang vom Nebelhorn etwas abseits der geteerten Strafwanderwege wieder nach Oberstdorf wandern möchte sollte von der Station Seealpe über den Faltenbachtobel abgehen. In einer guten Stunde Gehzeit folgt man dem wildromatischen Faltenbach auf schmalen Wegen. Teilweise helfen Treppen, dem Tobelverlauf zu folgen. ·
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am 22.8.2012 von Bernd Abt
Heute Nachmittag bin ich aufgebrochen um einige Bilder von der Trettachspitze zu machen. Ausserdem wollte ich einfach einmal die Fidererpasshütte besuchen. ·
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am 22.8.2012 von Bernd Abt
Ein immer wieder lohnenswerter Weg. Bei diesem Wetter ganz besonders schön. Für Kinder gut zu laufen, wenn sie auf dem Weg bleiben können. ·
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am 22.8.2012 von Bernd Abt
Bei etwas dunklerem Wetter kann der Weg genau so gut gegangen werden. Er bleibt aber lang und anstrengend. Es reicht bis zum Laufbachereck zu gehen. Den langen Abstieg vom Himmeleck und den noch längeren Weg von der Käsealpe nach Oberstdorf muß man nicht unbedingt gehen. ·
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am 22.8.2012 von Bernd Abt
Dieser Weg bietet viele schöne Ausblicke. Er ist jedoch etwas lang für einen Tag. ·
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am 22.8.2012 von Manfred Wohlfahrt
… geht von der Gipfelstation der Nebelhornbahn über das Koblat bis zum Engeratsgundsee. Die herrliche Bergtour verläuft unterhalb vom Westlichen und Östlichen Wengenkopf, also parallel zum Hindelanger Klettersteig, an Koblatssee vorbei bis um Laufbichelsee. Von hier noch gut eine Stunde über das Stierengeratsgund Koblat bis zum idyllisch gelegenen Engertsgundsee. Einfache Strecke: genau 2,5 Stunden. Den anstrengenden Abstieg zum Schwarzenberghaus und weiter zum Giebelhaus sparen wir uns in diesem Jahr und laufen die zweieinhalb Stunden zurück zur Station Höfartsblick. Am Weg gab es heuer wesentlich mehr Blumen und etliche größere Schneefelder. Achtung Daumen: im nächsten Jahr machen wir einen Abstecher über Deinen Gipfel! ·
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am 22.8.2012 von Philipp Pohlschröder
Die Persönliche Auszeit im Jahr 2012. Dies war mein Motto für einen Tollen Wanderurlaub im schönen Allgäu. Natürlich ist ein Besuch der Gipfel rund um die Bergbahnen ,,Das Höchste´´ ein muss für jeden.
Also beschloss ich am 18. Juli die Region Fellhorn/Kanzelwand zu erkunden. Früh Morgens ging es los zur Talstation der Fellhornbahn um die erste Gondel zu bekommen. Dies ist mir auch gelungen, die Mitarbeiter dort an der Fellhornbahn waren sehr nett und konnten mir einige interessante Fragen beantworten und haben Tipps gegeben. Oben angekommen war es zunächst sehr frisch. Dies hielt mich aber nicht davon ab direkt das Gipfelkreuz des Fellhorns zu erklimmen. Oben angekommen einer kurzer Luftsprung mit den Worten ,,juhu erster´´ Der Ausblick war gigantisch, zuletzt war ich in meiner Kindheit vor ca. 12 Jahren hier oben. Ein einzigartiges Bergpanorama und Blumenparadies lud zum Kurzen verweilen ein. Die stille, frische luft und ein kurzer gedanke an die leute die es uns ermöglichen diesen tollen Ort zu entdecken waren dinge die einem immer wieder durch den Kopf gingen. Nochmal ein Kurzer Blick zum Gipfelkreuz auf dem die Worte ,,IN GEDENKEN AN UNSERE VERSTORBENEN FEUERWEHRKAMERADEN´´ Standen und weiter ging es durch das Blumenparadies in Richtung Kanzelwand. Aber Schnappschüsse müssen sein, also wurde reichlich Fotografiert. Ich hatte ja zeit und wollte mir an so einem Tollen Tag kein stress antun. Weiter ging es Richtung Kanzelwand Berstation. Immer mehr nette Menschen kamen einem Entgegen die dieses Gefühl von Freiheit und Naturgenuß am Fellhorngipfel erleben wollten. Mein Ziel war weiter die Kanzelwand Bergstation. Vorbei am Burmiwasser an denen die Kinder Spielten. Auch selber erwischte ich mich mal beim Spielen an einem Wasserlauf. Die Kinder Strahlen und waren Hellauf Begeistert. Vorbei an einem Schön angelegtem See erreichte ich die Kanzelwand Bergstation. Nun war eine Pause genau das Richtige, bovor es weiter Richtung Rote Wand ging. Nach einer Kurzen einkehr ging es weiter Richtung Rote Wand. Von hier aus Bot sich eine tolle Aussicht auf Riezlern. Auf Panoramatafeln konntem an jeden in der ferne gut Sichtbaren Gipfel sammt Name erkennen. Nun ging es wieder Hinunter Richtung See. Das Wetter meinte es heute mal gut mit mir und ich genoß die Sonnenstrahlen, die Blumen und wie schon gesagt das tolle Bergpanorama. Das nächste Ziel war die Fellhorn Mittelstation an der ich noch ein Wenig in den Sonnenstühlen verweilen wollte. Doch einige Pausen auf den sehr gut ausgebauten wegen habe ich mir noch gegönnt. Nun war ich an der Mittelstation angekommen und es waren noch genug Sonnenstühle frei. In der ferne war das Nebelhorn zu erkennen welches ich im letzten Jahr besucht habe. Errinerungen wurden wach der heutige Tag sowie die Tour im letzten Jahr Nebelhorn-> Giebelhaus bestätigten mir das es hier Orte gibt die Wirklich einzigartig sind. Nachdem ich sehr lecker gegessen habe und noch ca. 2 Stunden in der Sonne das Panorama genoß fuhr ich wieder mit der Bahn ins Tal. Unten angekommen nochmal ein kurzer Blick hinauf, ein Dankeschön an das nette Personal und die Worte ,,Ich komme wieder´´ musste ich nochmal loswerden. Nächstes Jahr gehts aufs Walmendinger Horn. Servus euer Philipp, Ahaus (NRW) ·
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am 21.8.2012 von Bernd Abt
Dieser Weg ist für ungeübte ziemlich lang. Ab und zu sperren Rinder den Weg. Es lohnt sich aber immer wieder. ·
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am 21.8.2012 von Bernd Abt
Teilweise steiler Weg bergauf, der im unteren Teil etwas nass ist. ·
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am 21.8.2012 von Manfred Wohlfahrt
Der Start der heutigen Tour erfolgte vom „Berg der Sinne“, dem Walmendinger Horn. Ein herrlicher Tag erlaubt eine herrliche Rundumsicht. Ein fantastischer Höhenweg unterhalb vom Muttelbergkopf führt in westlicher Richtung. Nach gut zwei Stunden erreichen wir bequem das Starzeljoch in 1867 Metern Höhe und haben einen tollen Blick nach Baad und Schopperau. Zum Grünhorngipfel trennen uns noch 150 Höhenmeter, dann geht es abwärts zur Ochsenhofer Scharte und wieder zurück zum Walmendinger Horn. Mit einem frisches Bier lassen wir die schöne Tour ausklingen. ·
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am 20.8.2012 von Manfred Wohlfahrt
Montag … kein Schontag. Bereits um 08:06 Uhr geht es in Fischen los. Um 09:00 Uhr stehen wir am Höfartsblick auf gut 2000 Metern. In der frischen Luft verläuft der Weg zunächst angenehm, bis wir in den „Großen Gund“ quasi über eine Steilwand mit Seilsicherung gut 300 Meter absteigen. Von nun an geht's bergan, bis wir nach gut eineinhalb Stunden das Gaisalpjoch erreichen. Von hier einen kleinen Abstecher zum Gaisalphorn und dann über den „Großen Gaisalpsee“ und den „Kleinen Gaisalpsee“ in Richtung Tal, das letzte Stück des Weges ist von Silberdisteln gesäumt. Wie gut schmeckt nach vier Stunden das Zitronenlimo an der „Unteren Richteralm“, unsere Vorräte sind mittlerweile verbraucht. Noch eine Stunde durch den herrlichen Tobel und noch eine halbe Stunde von Reichenbach am Moorschwimmbad vorbei nach Schöllang. Hier begrüßt uns das belgische Ehepaar, das zum 59. Male hier im Urlaub ist. Eine wirklich gelungene Tour! ·
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am 19.8.2012 von Manfred Wohlfahrt
... und in der hessischen Heimat werden heute wohl alle historische Temperaturrekorde gebrochen. In Fischen waren es am Nachmittag immerhin auch schon 32 Grad. Um so erfrischender geht es auf dem Nebelhorngipfel mit 22,4 Grad oder an der Kanzelwandbergstation mit 20,4 Grad zu. Eine herrliche Fernsicht in die Allgäuer Berge und in die weite Ebene des Unterallgäus am Grünten vorbei. Wirklich: „Das Höchste“. Auf bequemen Wegen rund um einen Speichersee und die Kanzelwand-Bergstation erreicht man die vielen kleinen Bergspitzen, die von jeder Stelle einen schöneren Blick freigeben. Für Sonntagmittag auffallend wenig los ... ist es den Leuten zu warm? Heute auch für uns noch einen „Schontag vor dem Montag“, zwei Stunden strammer Marsch reichen für heute.
Bergab freuen wir uns mit den Leuten aus der Menu-Gondel … diese schöne Erfahrung haben wir bereits erlebt, siehe dazu unseren Bericht auf: "http://www.cortante.bplaced.de/PAGE2010/0610ROM.html":http://www.cortante.bplaced.de/PAGE2010/0610ROM.html
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am 18.8.2012 von Manfred Wohlfahrt
Es ist Samstag, 18. August 2012, … heute nur leider - nach der Mordstour von gestern - Muskelkater, deshalb nur die kleine Tour zum Warmbleiben. Von der Station Höfartsblick gemütlich geht es entlang unterhalb dem „Großen Seekopf“ und am „Kleinen Seekopf“ vorbei bis zum Fuß des „Schochen“, der sich mit genau 2100 m über uns erhebt. Sehr schöne Ausblicke in alle Richtungen. Eine Stunde von der Bergstation weg und wieder zurück. Ideal auch für Anfänger....
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am 17.8.2012 von Maria Eßl
Wir sind mit der Fellhornbahn hochgefahren u. machten dann eine Gradwanderung auf dem Fellhorn und sind über das Söllereck abgestiegen, weiter nach Riezlern, das war eine
4-stündige Wanderung mit traumhafter Blumen- u. Bergwelt u. wunderbarer Luft,
da kommt man ins schwärmen und stellt sich so mal den Himmel vor, da jubelt das Herz... ·
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am 15.8.2012 von Maria Eßl
Entlang dem Hohen Ifen zum Hahnenkopf mit beeindruckender Natur. Der Heli wirkt wie ein Vogel so klein neben dem österreichischen "Ayers Rock". Die Kühe waren "wunderfitzig" und bescherten uns ein ganz tolles
Alpenglockenkonzert.
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am 14.8.2012 von Claudia Reusch
Mit der Ifenbahn ging es erstmal ein paar Höhenmeter hinauf. Vorbei an den letzten Alpenrosen führte unser Weg hinauf bis zum Hahnenköpfle. Der blaue Eisenhut blüht in voller Pracht... Auf dem Rückweg haben wir auf dem Gottesackerplateau noch jede Menge Bergschnittlauch entdeckt - hmmm, lecker!! Die Gemsen haben uns dabei zugeschaut - waren aber für ein ordentliches Foto zu weit weg... ·
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am 12.8.2012 von wbaa2
Vom Nebelhorn bis zum Kleinen Daumen auf dem Hindelanger Klettersteig ·
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am 11.8.2012 von Claudia Reusch
Mit der Fellhornbahn ging es hoch - leider rein in den Nebel. Aber auf dem Weg zum Gipfel hat die Sonne zwischendurch gesiegt und der Nebel gab uns tolle Blicke hinunter ins Kleine Walsertal und zum Schlappoldsee frei. Auch wenn die Alpenrosen verblüht sind - es gibt immer noch viele tolle Blumen und Pflanzen zu bestaunen... ·
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am 6.8.2012 von Zoe M. Hantke
Unsere Tour führte uns vom Fellhorngipfel zur Kanzelwand. Die Kanzelwand lag anfangs so im Nebel, dass man denken konnte, man wäre in Peru am Macchu Pichu :). Dank der Wasserstationen Burmi-Wasser wurde der Aufstieg an der Kanzelwand auch für unsere Tochter erträglich. natürlich muss man immer wieder hier und da stehen bleiben und die tolle Wasserstaustraße begutachten aber was nimmt man als Erwachsene nicht alles auf sich ... Spaß bei Seite: Wirklich eine schöne Tour! Auf dem Rückweg sind wir dann am Fellhorn den Panoramaweg nach unten gelaufen. Auch ganz toll! Insgesamt sehr empfehlenswert. ·
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am 3.8.2012 von Zoe M. Hantke
Eine kleine Tour unternahmen wir vom Nebelhorngipfel zur Station Höfatsblick. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Sachen es auf dieser doch kleinen Wanderung zu bestaunen gibt. Wir haben wieder Murmeltiere bestaunt, Gämse gesehen und viiiele tolle Pflanzen. Die Ausblicke auf der Strecke sind ebenfalls klasse. Tolle Sache! ·
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am 3.8.2012 von Zoe M. Hantke
Unsere Wanderung am Nebelhorn führte uns von der Station Höfatsblick zum Seealpsee. Eine wirklich tolle Tour! Ab der Seealpe geht ein schmaler, steiniger, steiler und zum teil nach Regen rutschiger Weg hinunter bis zum Seealpsee. Der Abstieg war anstrengend. Doch die Mühe lohnt sich. Am See kann man wunderbar die Ruhe genießen und ein Picknick machen. Der Rückweg (Rundweg) verläuft ebenfalls steil aufwärts auf einem schmalen Pfad. Der Einsatz von Stöcken ist von Vorteil. Als Belohnung für den Aufstieg kann man unterwegs bei der Alpe einkehren. Echt sehenswert! ·
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am 2.8.2012 von Bernd Abt
Dieser Weg bietet großartige
Ausblicke und einen langen
Talweg von der Käsealpe nach
Oberstdorf. ·
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am 31.7.2012 von Susanne Münch
Hier findet man Erholung pur ·
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am 31.7.2012 von Susanne Münch
Auch bei schlechtem Wetter ist es schön hier ·
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am 31.7.2012 von Susanne Münch
Einfach toll und erholsam ·
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am 31.7.2012 von Susanne Münch
Ich liebe diesen Berg. Schon der 5. Besuch dieses Jahr :-)Einfach toll. ·
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am 31.7.2012 von Susanne Münch
am 31.7.2012 von Susanne Münch
Ein Berg für jeden Tag ·
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am 30.7.2012 von Die Maxdäärfer
Von der Bergstation der Kanzelwandbahn am Adlerhorst vorbei zur Inneren Kuhgehren-Alpe. Von dort weiter in die Berge hinein zur Wannenalpe und weiter zur Fluchtalpe. Zurück in der Zivilisation dann entweder mit dem Bus ab Mittelberg zurück nach Riezlern oder bei einem schönen Panorama-Spaziergang "auslaufen". Herrliche Tagestour, bei der allerdings Bergschuhe und Trittsicherheit erforderlich sind - Schwindelfreiheit ist nicht Voraussetzung. ·
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am 30.7.2012 von Die Maxdäärfer
Von der Bergstation der Kanzelwandbahn am Adlerhorst vorbei zum Kuhgehrensattel. Dort weiter bis zur Inneren Kuhgehrenalpe, wo leckerste Brotzeiten warten. Auch der Kuchen ist sehr zu empfehlen! Gestärkt folgt dann der Abstieg ins Tal - Tipp: rechts halten und zurück nach Riezlern spazieren. Eine unserer Lieblingstouren, auch mit Kindern geeignet. ·
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am 24.7.2012 von Claudia Reusch
einfach a Traum! Jetzt aber nix wie los - besser kanns net werdn ;-) ·
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am 24.7.2012 von Claudia Reusch
...allemal besser als "dahoim hocka" :-) ·
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am 23.7.2012 von Claudia Reusch
Gestern konnte man das Nebelhorn im Nebel und in der Sonne erleben. Beides hat seinen Reiz :) ·
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am 21.7.2012 von Susanne Münch
schöne Blumen, Kühe und tolle Aussichten ·
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am 21.7.2012 von Susanne Münch
Kanzelwand-durch Nebel und Regen gekämpft ·
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am 21.7.2012 von Susanne Münch
Viele Blumen und trotz Regen sehr schön ·
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am 21.7.2012 von Claudia Reusch
Der Ifen mit seinem einmaligen Gottesackerplateau, seltenen Blumen und Pflanzen, glücklichen Kühen, uvm....
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am 20.7.2012 von Susanne Münch
Heute war extremer Nebel. Der Berg macht seinem Namen alle Ehre :-) ·
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am 20.7.2012 von Muriel Wenisch
Ein Traum in den Allgäuer Alpen Das Allgäu,meine 2°Heimat.Ich ♥♥(Allgäu/Brasilien)♥♥ ·
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am 19.7.2012 von Katharina Michaely
Am 18.07.12 haben wir einen wunderschönen Tag, mitten in einem einzigartigen Blumenparadis, am Fellhorn verbracht.
Ein Naturerlebnis der Extraklasse.
Ein MUSS für jeden Allgäu-Urlauber! ·
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am 18.7.2012 von Axel Wieczorek
Endlich schönes Wetter mit toller Fernsicht. So fuhren wir ein zweites Mal mit der Fellhornbahn zum Schlappoltsee und gingen über die Alpe und die "endlose" Treppe am Söllerkopf über den Grat zum Schlappoltkopf und zum Fellhorn. Zurück mit der Bahn. ·
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am 18.7.2012 von Axel Wieczorek
Von der Station Höfatsblick wanderten wir bei wolkigem Wetter zum Gipfel. Minuten nach unserer Ankunft verschwand dieser im Nebel ("Nomen est omen"), was einen Paraglider nicht davon abhielt seinen Flug zu starten. Nach Marillenknödel in der Bergstation ging es mit der Bahn wieder runter. ·
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am 18.7.2012 von Axel Wieczorek
Bei bewölktem Wetter fuhren wir bis zur Station Schlappoltsee und liefen über die Obere Bierenwangalpe mit Brotzeit zum Gundsattel. Leider nur noch wenige blühende Alpenrosen, dafür jede Menge andere Alpenblumen, hervorragend erklärt auf dem beschilderten Pfad.An der Gipfelstation gingen wir vorbei zum Gipfel und wieder zurück, wo wir uns spontan entschieden wieder zur Station Schlappoldsee zurück zu wandern. Ständige Bedrohung die Wolken - doch es regnete während dieser ersten unserer Wanderungen nicht. ·
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am 17.7.2012 von Die Maxdäärfer
Schöner Spaziergang, etwas steil, schöne Aussicht, zum Teil etwas matschig, keinesfalls mit Kinderwagen ·
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am 17.7.2012 von Thomas Kubiak
Bergwanderung am 30. Juni 2012. Von der Auerhütte auf den Ifen und zurück, über Schwarzwasserhütte zur Talstation der Ifen Bahn. ·
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am 17.7.2012 von Tatjana Julitz
Auf dem Weg vom Nebelhorn zur Schwarzenberghütte am 05.07.12. Der See auf dem Foto ist der Koblatsee ·
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am 16.7.2012 von Claudia Reusch
Dank der tollen Angebote wie "Bergbahn inklusive" ist es ein leichtes, täglich einen der vielen Berge rund um Oberstdorf zu erkunden. Und, es gibt viel zu entdecken.... ·
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am 15.7.2012 von Susanne Münch
Neuer Tag, neuer Nebel und auch tolles Wetter.
Wir kommen wieder :-) ·
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am 15.7.2012 von Jessica Amerkamp
Im Juni dieses Jahres haben wir den Rundwanderweg von der Bergstation Höfatsblick gemacht und anschließend den Abstieg bis zur Mittelstation.
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am 15.7.2012 von Ute Stackelies
Wir waren letztes Jahr mal wieder da und es war wunderbar!!!Freuen uns schon auf dieses Jahr. ·
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am 14.7.2012 von Claudia Reusch
Einmalig schön - auch wenn Nebelschwaden über den Gipfel jagen.... ·
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am 14.7.2012 von Claudia Reusch
Einmalige Blumen- und Pflanzenwelt - das muss man einfach mal gesehen haben! ·
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am 13.7.2012 von Wanderfalke
Eine wunderschöne Wanderung vom Nebelhorn zum unteren Gaisalp See... ·
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am 11.7.2012 von Natalie
Was soll ich sagen, mind einmal in der Woche gehts von Mittelberg über den Höhenweg nach Bad, Richtung Stutzalpe und rauf zum Walmendinger Horn;-) ·
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am 9.7.2012 von Hike Christ
Bei der Auffahrt mit der Fellhornbahn zu unserer Wanderung über den Grat hatten wir noch strahlenden Sonnenschein. Doch dann wurden die Wolken unser ständiger Begleiter. Auch ohne Aussicht oder gerade deswegen war diese Wanderung sehr beeindruckend! ·
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am 7.7.2012 von Oliver Scherm
Auf unseren Wanderungen beobachten wir die Tiere unserer Allgäuer Berge. Natürlich betrachten wir auch die Blumenpracht. Außerdem versuchen wir diese dann mit unserern Spektiven fotografisch einzufangen. ·
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am 5.7.2012 von Nadine
Auch am Abend ist das Nebelhorn einen Besuch wert! ·
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am 1.7.2012 von Vinzenz Schweizer
Mit bedrohlichen Gewitterwolken im Nacken machten wir uns auf zur Erklimmung des Gipfels am Walmedinger Horn. Dort genossen wir die Sonne und Gipfelluft bevor uns der Nebel einholte und wir die Abfahrt ins Tal antraten. ·
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am 28.6.2012 von Susanne Münch
Wunderbares Wetter und tolle Berge, was will man mehr? ·
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am 28.6.2012 von Susanne Münch
Ein Besuch meines Lieblingsberges, dem Nebelhorn. ·
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am 27.6.2012 von Daniel Kinast
Beim Erlebniswanderweg am Nebelhorn/Seealpe können nicht nur die Kids was erleben :) ·
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am 27.6.2012 von Claudia Reusch
Vom Fellhorngipfel zur Schlappoldalpe. Einmalige Blumenpracht, sensationelle Aussicht ... don´t miss it! ·
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